Ein Blick auf den PuffCo Peak

Vielen ist PuffCo sicherlich ein Begriff, dank des sehr beliebten und gefeierten PuffCo Plus Konzentrat Pen-Vaporizers. Wenn man auf dieses Gerät steht, wird auch ihr nächstes Modell, namens Peak, das Interesse wecken.

Das einzige Ziel von PuffCos firmeneigenem Design- und Entwicklungsteam ist es, die beste Plattform für die Einnahme von Konzentraten zu ermöglichen. Für sie sind Konzentrate die Zukunft des Konsums, denn diese enthalten nur die besten Teile der Pflanze. Wie auf ihrer Seite beschrieben, bleiben bei einem guten Extraktionsprozess nur die stärksten, geschmackvollsten und gesündesten Substanzen über.

Dab Rig 2.0

Bis vor Kurzem war die einzige Wahl für alle, die das Potenzial von Konzentraten ausnutzen wollten, ein Dab Rig. Dann fingen auch tragbare Vapes an, die Möglichkeit Konzentrate zu verdampfen einzubauen. Dennoch sind Dab Rigs im Bezug auf Technologie relativ simpel und Vaporizer, die für Kräuter entwickelt wurden, sind nicht unbedingt die beste Lösung zum Verdampfen von Konzentraten.

Es ist kein Wunder, dass der PuffCo Plus ein derartiger Erfolg wurde. Das High Times Magazin war hin und weg und beschrieb ihn als “einen der besten Vape-Pens aller Zeiten” und er kommt sogar im Netflix Hit Disjointed vor (Episode 9).

Einführung des PuffCo Peak

PuffCo hat die futuristische Technologie der modernen Vapes mit den hohen Temperaturen und der Wasserkühlungsoption eines Dab Rigs kombiniert. Das Ergebnis ist das spektakulär gut aussehende “Smart Rig” der Peak.

Alles wird in einem Tragekoffer aufbewahrt, in dem das 18 cm hohe Smart Rig aus handgeblasenem Glas, mit eingebautem LED Band, und einer stabilen Silikonbasis Platz findet.

Nachdem ich bereits einen persönlichen Blick darauf werfen konnte, kann ich bezeugen, dass die Verarbeitung wirklich spektakulär ist und es sich um ein Dab Rig handelt, wie Tron 2.0 es verwenden würde.

PuffCo Peak Features Zusammenfassung

4 Individuelle Heizeinstellungen

Ganz egal, was für Vorlieben man hat, es gibt die perfekte Einstellung für jeden. Der beliebte “Sesh-Modus” – den man bereits vom PuffCo Plus kennt – lässt einen die Session verlängern, wodurch ein wirklich soziales Dab-Erlebnis, auch für mehrere Leute zugleich, garantiert wird.

20 Sekunden durchschnittliche Aufwärmzeit

Verglichen mit dem dreiminütigen Aufwärmprozess und den Abkühlzeiten der normalen Dab Rigs, sind das sehr willkommene Nachrichten für alle Konzentratliebhaber.

Intelligente Temperaturkalibration

Die Smartware passt die Aufwärmzeiten automatisch an, wenn die abnehmbare Keramikschale noch heiss ist.

LED Lichtband / Haptisches Feedback

Das diskrete Lichtband zeigt Batteriestand und Heizzyklus bei Bedarf an und blendet diese, falls nicht gewollt, aus. Das haptische Feedback garantiert perfektes Timing, damit man auch immer den perfekten Zug nehmen kann.

Schnelles Aufladen / Lange Ausdauer

Die Batterie ist innerhalb von 2 Stunden vollständig geladen und reicht für 30 herrliche “Dabs” aus.

PuffCo Peak Versand in Europa

Zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Artikels ist der Peak noch nicht erhältlich. Für den Versand in Europa kann man eine Benachrichtigung via E-Mail von VapoShop erhalten.

Wir hoffen, dass wir im April 2018 mit dem Versand beginnen können.


Die besten tragbaren Vaporizer für die Piste – Crafty (Storz & Bickel)

Als passionierter Snowboarder und Vaporizer Sammler, bin ich seit langem auf der Suche nach dem besten tragbaren Vaporizer für die Piste. Ich glaube ich habe ihn jetzt in Form des Crafty von Storz & Bickel gefunden. Im folgenden Artikel erkläre ich warum er sowohl für Skifahrer als auch Snowboarder perfekt geeignet ist.

Crafty tragbarer Vaporizer

Deutsche Technik

Ich habe ein Motto, das mir soweit im Leben immer geholfen hat. “Im Falle von Zweifeln kaufe die deutsche Version”. Deutsche produzieren keinen Müll, sie versuchen immer das Beste zu entwickeln – Mercedes, BMW, Porsche, Siemens. Die Liste hochwertig entwickelter Produkte ist lang.

Storz & Bickel ist die erste Firma in der EU, die medizinisch zertifizierte Vaporizer produziert. Die Deutschen nehmen ihre Produkte sehr ernst.

Die beste tragbare Dampfqualität

Storz & Bickel hat den Ruf die beste Verdampfungserfahrung in der Branche zu bieten. Ihr Hosentaschenwunder, der Crafty, wird diesem Ruf auch gerecht. Er ist etwas langsamer beim Aufheizen als sein grosser Bruder, der Mighty, aber schnell genug, um einen anständigen Zug während der Bergfahrt mit dem Skilift zu nehmen. Das Konvektionsheizsystem bietet massenhaft, geschmackvolle Dampfwolken. 

Ein-Knopf-Bedienung

Der Crafty besitzt nur einen Knopf. Man füllt ihn im Basiscamp, stellt seine bevorzugte Temperatur (mittels der exzellenten App) ein und schon ist man mit nur einem Knopfdruck bereit zu ziehen.

Man kann auch eine Booster-Temperatur einstellen, die mit dem gleichen Knopf aktiviert wird – falls man alle guten Stoffe verdampft hat und den Rest bei grosser Hitze aufbrauchen will. Der Knopf ist gross genug, damit man ihn durch die Handschuhe fühlen kann, womit man ihn auch bedienen kann, ohne sich die Finger abzufrieren. Dieser wunderschöne Knopf ist Grund genug, um ihn zum besten, mit Handschuhen bedienbaren, tragbaren Vape auszurufen.

Bedienung des Crafty mit Handschuhen

Haptisches Feedback

Haptisches Feedback bedeutet, dass der Vape eine Vibration abgibt sobald er die gewünschte Temperatur erreicht hat. Das heisst, dass man ihn nicht anstarren muss, bis eine Lampe aufleuchtet. Perfekt, wenn man ihn in der Jackentasche auf dem Lift einschaltet. Einfach den Knopf drücken, auf das Vibrieren warten und einen Zug nehmen – niemand bemerkt es.

Robuster Plastikaufbau

Der Crafty und sein grösserer Bruder, der Mighty, haben beide ein robustes Plastikgehäuse. Sie fallen auch unter anderen Elektrogeräten nicht auf. Der Crafty hält einiges aus. 

Crafty Mundstück

Runde Ecken

Auch wenn man einmal wirklich stürzt und sich nicht von einem scharfen Gegenstand in der Hosentasche aufspiessen lassen will, ist der Crafty eine gute Lösung. Mit seinem angenehm runden Design werden Kleidung und Haut geschont, auch wenn man seine Hüfte auf eine Eisplatte befördert. Deshalb ist er sicher der beste tragbare Vape zum Drauffallen.

Strukturierte Oberfläche

Es gibt viele wunderschöne und glatte tragbare Vaporizer auf dem Markt, die einfach in die Hosentasche gleiten oder aus ihr heraus, wenn man sich bei einem Konzert oder im Kino befindet. Wenn man seinen Vape allerdings 5 Meter über der Erde, in der Luft hängend, verwendet, ist eine glatte Oberfläche nicht unbedingt das, was man braucht. Der Crafty mit seiner Gitteroberfläche gibt einem mehr Griff. Er ist ausserdem der beste Vape, falls er mal wirklich auf die Piste fällt, durch seine Oberfläche bleibt er fast sicher dort liegen wo er landet. Was bei seinen glatten Konkurrenten eher in einer Rutschpartie enden würde. 

Vorfüllen und Füllwerkzeug

Der Crafty verwendet das gleiche Füllwerkzeug wie alle Storz & Bickel Geräte. Man kann ihn mit dem bevorzugten Therapiekraut (oder Konzentrat) füllen und bei Bedarf nachfüllen. Sogar für einen Hardcore Vaper sollte er ausreichend Volumen für einen Tag auf der Piste haben. Wenn man noch mehr braucht, sollte man vielleicht besser auf der Hütte bleiben.

USB-Laden

Beim Reisen ist ein Vape, der via USB geladen wird, ein grosser Vorteil. Warum? Die Chance ist gross, dass alle anderen elektronischen Geräte auch mittels USB geladen werden. Im unwahrscheinlichen Fall, dass man sein USB-Kabel vergisst, wird wohl irgendjemand eines mit dabei haben. Wenn auch das nicht der Fall ist, kann man sich überall eines besorgen. Die Batterie hält ewig – man überlebt also sogar einen kurzen Trip ohne Aufladen.

Crafty Füllwerkzeug

Die Nachteile 

Um ehrlich zu sein, auch der Crafty ist nicht zu 100% perfekt. Es gibt viele Dinge, die man beachten sollte, bevor man sich für den Kauf entscheidet.

Zuallererst ist er nicht gerade billig. Storz & Bickel bewegt sich im obersten Preissegment des Marktes. Der Crafty ist deren günstigstes Produkt, ist aber dennoch teurer als die meisten anderen Vapes. Man zahlt für die hochwertige Technik.

Was mich ausserdem noch am Crafty stört ist die Tatsache, dass er von einer App abhängig ist (die übrigens exzellent ist), um die Temperatur zu ändern. Abhängig von der Verwendung, reicht es vielleicht sogar aus, einmal die Temperatur einzustellen. Wenn man diese aber regelmässig ändern will, dann sollte man sich bewusst sein, dass man dafür sein Telefon zücken muss. Ein gewagter Schritt von Storz & Bickel, sich nur auf die App zu verlassen, aber auf der anderen Seite wurde die Anwendung auf ein Ein-Knopf-System vereinfacht. Deshalb sehe ich den Crafty eher als Zweit-Vape und nicht als Haupt-Vape. Mit seinem stolzen Preis könnte er jedoch für viele Leute als Zweit-Vape ausser Reichweite sein. Wenn man sich nur einen Vape anschaffen will, sollte man sich für den etwas teureren Mighty entscheiden – er bietet volle Kontrolle über die Temperatur auf dem Gerät selbst.

Schlussendlich muss man zum wirkungsvollen Füllen des Crafty das mitgelieferte Füllwerkzeug verwenden. Das ist im Prinzip kein Problem, nur sollte man es nicht verlieren, denn sonst muss man per Hand füllen oder ein Ersatzteil besorgen – was möglich aber nicht so schmuck ist.

Crafty Knopf

Fazit

Der Crafty ist perfekt zum Vapen unterwegs. Ich denke er ist der beste tragbare Vape für Outdoor Angelegenheiten. Er ist robust gebaut, aus soliden Materialien, hat eine strukturierte Oberfläche und durch seine runden Ecken ist er vor allem gut geeignet für extreme Aktivitäten. Einfaches Füllen, USB-Laden und lange Batteriedauer machen ihn zu einer grossartigen Wahl für das Verdampfen, wenn man nicht zu Hause ist.

Und zu guter Letzt produziert der Crafty von Storz und Bickel üppige, grossartig schmeckende Konvektionswolken aus sowohl Blüten als auch Konzentraten. Deshalb ist der Crafty unter all den fantastischen, tragbaren Vapes auf dem Markt der erste, den ich auf einen Snowboard-Trip mitnehmen würde.


Feuerzeug-betriebene tragbare Vaporizer näher betrachtet (und unsere persönlichen Top 5!)

Mit dem Anstieg der jüngsten Veröffentlichungen von tragbaren Vaporizern mit High-Tech Features, wie Bluetooth-Verbindung (siehe Davinci IQ und PAX 3!), starken Lithium Batterien und der Verwendung von Raumfahrtmaterialien, wird eine ganz spezielle Nische in der Welt des Verdampfens manchmal vergessen. Wie der Name schon sagt, sind diese Vaporizer auf eine echte Flamme als Hitzequelle, statt einer Batterie oder einem elektronischen Heizgerät, angewiesen.

Verdampfen mit einer Flamme?

Während die meisten Vaporizer elektrisch von einer Batterie betrieben werden und Energie in Hitze umwandeln, die notwendig ist, um seine Lieblingskräuter zu verdampfen (normalerweise bei Temperaturen zwischen 170 und 220 Grad Celsius), machen sich flammenbetriebene Geräte die Hitze einer Flamme eines gewöhnlichen Feuerzeugs oder eines kräftigen Sturmfeuerzeugs zunutze. Da jedoch die direkte Berührung des Krauts mit der Flamme zu Verbrennung führen würde, findet die Erhitzung indirekt statt, indem die Flamme ein Material aufheizt, das wiederum heisse Luft erzeugt, die durch das Kraut gezogen wird (Konvektionserhitzung). Dennoch kann es zu Verbrennung kommen, falls die Hitze für zu lange Zeit zugeführt wird, deshalb ist es wichtig die richtige Technik zu anzuwenden.

Obwohl diese „simplen“, flammenbetriebenen Vaporizer sicher nicht zu jedem passen, besitzen sie einige klare Vorteile.

1. Überall und immer verwendbar

Mit einer leeren Batterie und keiner Möglichkeit diese aufzuladen, ist ein batteriebetriebener Vaporizer ziemlich nutzlos. Falls die Batterien des Vapes abnehmbar sind, kann dies durch das Mitführen einer zusätzlichen Batterie verhindert werden, aber da viele populäre Geräte diese Option nicht anbieten, ist eine Powerbank oder eine andere Energiequelle zum Wiederaufladen der Batterie notwendig. Es kann natürlich auch das Feuerzeugbenzin ausgehen, aber normalerweise ist die Chance gross, dass irgendjemand in der Umgebung ein Feuerzeug hat – ähnlich wie bei der Raucherkultur.

2. Niedrige Kosten

Da das Design dieser Flammen-Vaporizer viel geradliniger ist als das von fortgeschrittenen, elektronischen Vapes (mit Batterie, ausgeklügeltem Heizsystem, Luftkanal etc.), liegt auch ihr Preis bei um die 50 Euro (oder weniger). Sie werden oft auch als Einweggeräte verwendet, wenn man beispielsweise in ein fremdes Land reist.

3. Geschmack

Aufgrund der Abwesenheit von Kunststoffen oder Elektronik sind die flammenbetriebenen Vapes bekannt für ihr ausgezeichnetes, reines Aroma. Der Grossteil dieser Modelle ist aus natürlichen oder inaktiven Materialien hergestellt, wie Glas, Keramik oder Holz.

5 beliebte flammenbetriebene & tragbare Vaporizer

VapCap (€39 - €159)

Der VapCap (von DynaVap) ist ein relativ neues Produkt auf dem Markt. Hergestellt in den USA, gibt es den VapCap in verschiedenen Materialien, von ca. 39 Euro für das originale VapCap (Glas)-Modell bis 159 Euro für die Hochleistungsversion aus Titan (OmniVap Edition), wobei der VapCap M das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet (er ist auch unser meistverkaufter VapCap). Was am VapCap einzigartig ist, sind die Klick-Geräusche, die anzeigen, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist. Das folgende Video erklärt die Aufheizmethode:


DynaVap hat eine Fangemeinschaft enthusiastischer Anwender, welche die Produkte von VapCap aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und Dampfqualität lobpreisen.

Alle VapCap Modelle ansehen

VaporGenie (€ 49,50)

Ein beispielloser Klassiker. Den pfeifenförmigen VaporGenie gibt es seit fast 10 Jahren. Er ist mit einem intelligenten (patentierten) Filtersystem ausgestattet und wird durch das Zuführen einer Flamme an den Filter erhitzt (ohne diesen zu verbrennen). Die entstehende heisse Luft wird durch das Kraut geleitet, was zu erstklassiger Konvektionsverdampfung führt. Obwohl man anfangs die richtige Technik erlernen muss, schwören viele auf diese eleganten und günstigen VaporGenie Vapes und bevorzugen sie gegenüber den modernen batteriebetriebenen Geräten.

Der VaporGenie funktioniert übrigens am besten mit einem gewöhnlichen Feuerzeug.

Den VaporGenie Classic bestellen

Vapman (€80)

Der Vapman ist ein hochqualitativer, handgefertigter Taschen-Vaporizer aus der Schweiz, der am besten mit einem Sturmfeuerzeug funktioniert. Das Gehäuse – in Form eines Eis – ist hart und schützt den Vapman vor Stössen und anderen Schäden. Das Innenleben ist geschickt konzipiert und produziert eine Kombination aus Konvektion und Konduktion für optimale Dampfabgabe.

Den Vapman bestellen

Vaponic Plus (€79)

Der Vaponic ist ein ultrakleiner, zuverlässiger und gut durchdachter, tragbarer Glas-Vaporizer, bei dessen Herstellung nur die besten Materialien (Borosilikatglas, rostfreier Stahl und medizinisch unbedenkliches Silikon) verwendet werden. Der daraus resultierende Dampf ist extrem geschmackvoll.

Obwohl es eine kleine Lernkurve (im Wesentlichen das richtige Erhitzen des Glasstücks) gibt, kann man mehr als zufriedenstellende Dampfwolken aus dem Vaponic herausholen und die investiere Zeit, sich daran zu gewöhnen, zahlt sich aus.

Den Vaponic Plus bestellen

Die klassische Version des Vaponic (ohne Holzgehäuse) ist für nur €39,50 erhältlich.

Neu: Sticky Brick Vaporizer

Eine weitere Ergänzung zum Angebot an flammenbetriebenen Vaporizern sind die Sticky Brick Vapes. Sie sind in verschiedenen Modellen und Holzarten erhältlich, einfach designt und trotzdem unglaublich effektiv und weit verbreitet bekannt für ihren dicken und geschmackvollen (Konvektions-)Dampf. Auf alle Fälle einen Blick wert!

Zu den Sticky Brick Vapes


Drei sehr einfach anzuwendende, tragbare Vaporizer

Was tragbare Vaporizer betrifft, hat der Markt in den letzten Jahren eine Vielzahl von Innovationen erlebt. Immer mehr Technologie wird in die heutigen Vaporizer integriert, von Bluetooth (App) Verbindungen bis zu Bewegungssensoren. Aber ist diese ganze Technologie eigentlich notwendig? Laut einer Umfrage des Onlineshops Torontovaporizer glauben 51% aller befragten Vaporizerliebhaber, dass voreingestellte Temperaturstufen ausreichend sind, um ihre Ansprüche zu erfüllen. Nur 20% stimmten damit nicht überein und 29% hatten keine Meinung dazu. Obwohl es den Anschein hat, dass digitale Displays und präzise (App-gesteuerte) Temperaturkontrolle die grossen Verkaufsargumente sind, scheinen die meisten Konsumenten ganz allgemein mit voreingestellten Temperaturstufen zufrieden zu sein.

In diesem Artikel werden wir die drei am besten bewerteten und am einfachsten anzuwendenden, tragbaren Vaporizer besprechen, die zur Zeit auf dem Markt sind. Diese tragbaren Geräte sind nicht nur eine exzellente Wahl für beginnende Verdampfer, diese Vapes werden auch unter medizinischen Anwendern sehr geschätzt.

1. Mighty

Vielen Vaporizer-Liebhabern zufolge ist der Mighty (von Storz & Bickel) seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 der unangefochtene König unter den tragbaren Geräten. Der Mighty ist mit zwei eingebauten hochwertigen Batterien ausgestattet, was ihn zu einem tragbaren Kraftwerk macht, das ausreichend Power für mehrfache Sitzungen hat. Während eine Aufwärmzeit von 90 Sekunden heutzutage nicht sehr schnell ist, wird das mit seinem exzellenten Aroma und der eindrucksvollen Dampfproduktion wieder gut gemacht. Der Mighty wird von einer Kombination aus Konvektion und Konduktion betrieben und besitzt eine sehr grosse Kammer, wodurch er viele Langzeit-Raucher zu begeisterten Verdampfern gemacht hat.

Wie einfach ist er anzuwenden? Der Mighty wird durch drei Knöpfe gesteuert. Der Plus (+) und der Minus (-) Knopf sind bequem zwischen dem grossen LCD Display angebracht. Das Display zeigt alle notwendigen Informationen an: aktuelle und eingestellte Temperatur, sowie den Batteriestatus.

Nachteile? Durch seine grosse Batterieleistung ist der Mighty etwas sperrig und nicht gerade diskret oder Hosentaschen-freundlich. Wenn man allerdings die Grösse dieses Biests akzeptiert, wird man es sicher nicht bedauern sich für diesen hochwertig entwickelten, deutschen Vape entschieden zu haben.

Den Mighty bestellen

2. Boundless CF

Die aus Los Angeles stammende Firma Boundless hat 2016 ein beeindruckendes Debut gefeiert, mit der Veröffentlichung von einigen tragbaren Geräten, die sehr gut aufgenommen wurden.

Eines der am meisten verkauften und ausserdem am einfachsten anzuwendenden Geräte ist der CF. Ein starkes 80 Watt Heizelement garantiert eine sehr schnelle Aufwärmzeit von ca. 20 Sekunden. Mit seiner grossen Kammer, 5 voreingestellten Temperaturstufen und seinem erschwinglichen Preisniveau (Verkaufspreis 129 Euro), kann man bei diesem kompakten, tragbaren Gerät praktisch nichts falsch machen.

Wie einfach ist er anzuwenden? Die Drehkopf-artige Kammer des CF öffnet sich ähnlich wie jene des Mighty, wodurch das Füllen und Leeren zu einem Kinderspiel wird. Durch fünfmaliges Drücken des Einschaltknopfes wird das Gerät aktiviert und indem man weitere drei Mal drückt wird eine der fünf voreingestellten Temperaturen ausgewählt. Die Temperaturen sind auf dem Gerät selbst angegeben und werden mittels LED gekennzeichnet, wodurch man einfach die aktuelle Temperatur ablesen kann. Der Ladevorgang ist einfach und schnell, indem man den CF an ein Mikro-USB Kabel anschliesst, wie bei den meisten Smartphones.

Nachteile? Die meisten äusseren Teile des CF sind aus (gummiertem und hochwertigem) Plastik hergestellt, was dem Gerät nicht unbedingt ein Premium Aussehen bzw. Gefühl verleiht.

Den Boundless CF bestellen

3. Arizer Solo

Der Solo von Arizer ist bereits seit einigen Jahren auf dem Markt, bleibt aber dennoch bei vielen medizinischen und Freizeit-Benutzern erste Wahl. Er ist ein solider Vaporizer mit einem unglaublich robusten Gehäuse, der sich mit guter Batterieleistung und exzellenter Dampfproduktion rühmen kann.

Durch die Ankündigung, dass der Nachfolger des Solo, der Solo II, im Juni 2017 auf den Markt kommen wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Preis des originalen Solo sinken wird und man so einen noch besseren Deal bekommen kann.

Wie einfach ist er anzuwenden? Der Arizer Solo ist mit zwei Knöpfen ausgestattet, die zusammen als Einschaltknopf (beide gleichzeitig gedrückt halten, um den Solo einzuschalten) und Temperaturregler fungieren. LED-Lampen zeigen die aktuelle und die eingestellte Temperatur auf einer Skala zwischen 1 und 7 an. Einfach die Unterseite des Glas-Mundstücks mit etwas Kräutern füllen, dieses wieder anstecken und sobald das Gerät aufgewärmt ist den köstlichen Dampf geniessen!

Der Solo ist sehr einfach zu pflegen. Das Glas-Mundstück kann in ISO-Alkohol eingelegt werden und die Kammer wird einfach mit einer kleinen Bürste oder einem Alkoholtupfer gereinigt.

Nachteile? Der Solo zeigt einige Alterserscheinungen, die sich in erster Linie in der Aufwärmzeit (fast eine Minute) und seinem sperrigen Auftreten widerspiegeln, wodurch er nicht wirklich optimal ist für unterwegs. Der brandneue Arizer Solo II bewältigt das Batterieproblem, durch schnellere Aufwärmzeit und längere Batterieleistung. Er hat ausserdem ein modernisiertes Design, bei dem auch dem Original Respekt gezollt wird. Trotz diesen exzellenten Verbesserungen ist der neue Solo mit einem LED-Display ausgestattet, das manchmal ein bisschen knifflig sein kann, weshalb wir es in dieser Auflistung auch nicht erwähnt haben.

Den originalen Arizer Solo bestellen


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