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Firefly 2+ Ausführliches Review

Der Firefly 2+ ist hier! VapoShop präsentiert stolz diesen sehnlichst erwarteten Nachfolger unseres absoluten Lieblings unter den tragbaren Vapes, dem Firefly 2.

Obwohl der Firefly 2 Vaporizer wirklich toll war, gab es unter den Anwendern einige Kritikpunkte, wie beispielsweise der Luftdurchzug, die Batterieausdauer und der Preis. Firefly hat anscheinend gut auf seine Fans gehört, da es genau diese Punkte sind, deren Verbesserung sie versprechen. 

Man muss dazu auch anmerken, dass der Firefly 2+ genau das ist: ein 2+, d.h. eine Verbesserung des Firefly 2. In diesem Review geht es nicht um einen Firefly 3.

Woman vaping new Firefly 2+ portable dry herb and concentrate vaporizer

Performance des Firefly 2+

Dynamische Konvektion

Firefly bedient sich einer dynamischen Konvektionsheiztechnik. Das bedeutet, je mehr Luftstrom man beim Einatmen erzeugen, desto effektiver erwärmt die heisse Luft das Material. Dabei handelt es sich um die ökonomischste Weise, trockene Kräuter zu verdampfen, da das Material nur während des Einatmens erhitzt wird.

Vielleicht ist Firefly mit dieser Technik der Branche sogar zu weit voraus. Es geht nämlich nicht nur darum, das Material beim Einatmen zu erhitzen, sondern auch darum, den erzeugten Dampf vollkommen auszunutzen. Mehrere Anwender waren unzufrieden mit dem Mangel an Dampf beim Firefly 2. Dieser wurde allerdings bei der Entwicklung des 2ers durch Firefly absichtlich einkalkuliert. Denn Fireflys Mission war es, sicherzugehen, dass keine Wirkstoffe durch überschüssigen Dampf verschwendet werden. Ihnen zufolge ist das „Herausblasen von Dampfwolken wie wenn man Bier trinkt und mehr als die Hälfte davon ausspuckt“. Diesen Punkt wollen wir etwas genauer erläutern.

Überschüssiger Dampf, also Dampfwolken, die man beim Ausatmen sieht, bedeutet nicht, dass mehr in die Lungen gelangt. Im Gegenteil, man verschwendet dabei Dampf, der über die Lungen in die Blutbahn gelangen hätte können. Jedoch ist eine beträchtliche Anzahl an Konsumenten – aufgrund einer breiten Palette von Gründen -  bei der Auswahl eines Vaporizers immer noch auf der Suche nach dicken Wolken.

Und deshalb hat Firefly gut zugehört. Dank der 33%igen Steigerung des Luftdurchzugs ist es mit dem Firefly 2+ im Vergleich zum Firefly 2 einfacher, Dampfwolken zu erzeugen. Ob das tatsächlich eine Verbesserung ist oder nicht, lassen wir euch entscheiden. Wir wollen Firefly natürlich nicht kritisieren, auf Feedback zu achten, aber als Dampfliebhaber gab es natürlich viel zur Tatsache anzumerken, dass der Firefly 2 keine grossen Dampfwolken erzeugte.

Diejenigen von euch, denen Geschmack wichtiger ist als Wolken, sollten dennoch berücksichtigen, dass der Firefly 2+ – ganz wie sein Vorgänger – als Traum eines jeden Aromaliebhabers angepriesen wird. Und das zu Recht; die Qualität des Geschmacks und die Terpenprofile, die dieser Vaporizer produziert, sind auf dem aktuellen Markt praktisch unübertroffen, und wahrscheinlich kommt nur der DynaVap VapCap M näher dran.

Firefly 2+ Batterieausdauer

Der Firefly 2+ wird von einer Lithium-Ion 7.4 770 mAh Batterie betrieben. Dabei handelt es sich um die gleiche Batterie wie beim Firefly 2. Jedoch wurde die Batterieausdauer dank einer verbesserten Firmware erhöht. Man sollte jetzt 3 bis 5 komplette Füllungen mit einer Batterieladung verdampfen können. Das hängt natürlich von den persönlichen Vorzügen und Einstellungen ab. Aber auch die intensivsten Vaper werden die verbesserte Batterieleistung gegenüber dem Firefly 2 bemerken. Die Batterie lädt ausserdem schneller auf. Keine nächtlichen Lade-Sessions mehr, eine leere Batterie sollte innerhalb von 45 Minuten geladen sein. Ausserdem sind alle Ersatzteile des Firefly 2 mit dem Firefly 2+ kompatibel, worüber sich vor allem die Besitzer des Vorgängermodells freuen werden.

Hol’ dir eine zusätzliche Batterie

Wenn Du noch keinen Firefly 2 in deiner Sammlung hast, dir aber den 2+ zulegen willst, solltest Du dir überlegen eine zweite Batterie zu erstehen. Beachte jedoch, dass die Batterie nicht separat geladen werden kann. Wenn Du zu denjenigen Vapern gehörst, die immer und überall verdampfen wollen, empfehlen wir dir dringend eine zusätzliche Batterie zu kaufen.

firefly 2+ dry herb concentrates portable vaporizer

Verarbeitungsqualität des Firefly 2+

Der Firefly 2+ ist ein robuster Vaporizer, genau wie sein Vorgänger. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung und wird durch einen Magnetdeckel perfekt mit der Oberseite verbunden. Die Kammer ist aus Borosilikatglas gefertigt, wodurch das Material extrem schnell und gleichmässig erwärmt wird. Der Dampf wandert dann durch einen Glas-Dampfkanal, um schliesslich durch ein abnehmbares Kunststoff-Mundstück in den Körper zu gelangen. Die für den Firefly 2+ verwendeten Materialien und Teile fühlen sich fast so an, als hätten sie ihre ultimative Bestimmung gefunden: Dem Anwender ein optimales Geschmackserlebnis zu bieten. Darüber hinaus liegt der Firefly 2+ bequem in der Hand, ohne dass er sich zu sperrig anfühlt.

Benutzerfreundlichkeit des Firefly 2+

Die Firefly App

Wir empfehlen auf alle Fälle die Smartphone App. Wenn Du sie bereits wegen dem Firefly 2 auf deinem Telefon hast, kannst Du einfach zwischen den Geräten wechseln. Die App ist ideal für das Anpassen der Temperatureinstellungen und wenn das einmal geschehen ist, funktioniert der Firefly 2+ wie ein Traum.

Unmittelbares Verdampfen

Eines der besten Features des Firefly 2+ ist, dass man fast sofort verdampfen kann, da er in 3 bis 5 Sekunden einsatzbereit ist. Das hängt natürlich vom Material und der gewählten Temperatur ab. Ausserdem ist es unglaublich einfach, den Deckel zum Füllen zu entfernen oder die Kammer umzurühren. Wenn man gerade nicht einatmet, kühlt die Kammer sehr schnell ab und reduziert so Materialverlust. Das alles macht den Firefly 2+ zum idealen Gerät für das Mikrodosieren.

Pflege & Accessoires des Firefly 2+

Einfach zu reinigen

Der Firefly 2+ ist extrem einfach zu reinigen. Den Deckel kann man mühelos abnehmen. Auch das Reinigen des Glas-Dampfkanals und der Kammer könnte einfacher nicht sein; einmal schnell mit einem Alkoholtuch abwischen und schon ist es getan. Firefly hat anscheinend auch am Mundstück gearbeitet, denn das Abnehmen und Ersetzen des Mundstück ist viel einfacher mit dem 2+, verglichen mit dem etwas herausfordernden Hantieren beim Firefly 2.  

Reduziertes Zubehör

Der Firefly 2+ wird in einer Schachtel geliefert, die nur halb so gross ist wie jene des Firefly 2. Neben dem Gerät selbst, enthält die Schachtel eine Batterie, eine Ladestation, ein USB-Kabel, ein Drahtkissen für Konzentrate und drei Alkoholtücher. Verglichen mit dem Firefly 2, wurde die zusätzliche Batterie entfernt und es gibt weniger Konzentratkissen und Reinigungswerkzeuge. Man muss allerdings auch anmerken, dass der Preis gesunken ist, und hiermit wurde das anscheinend ausgeglichen.

firefly 2+ dry herb and concentrate vaporizer

Pros & Cons des Firefly 2+

Pros

Fast unmittelbares Verdampfen, betriebsbereit in 3 bis 5 Sekunden
Produziert grossartiges Aroma und gibt das vollständige Terpenprofil des Materials frei
Ökonomisches Verdampfen, keine Materialverschwendung
Schnell ladende Batterie
Tolle Smartphone App, wodurch die Gesamterfahrung sehr benutzerfreundlich wird
Einfach zu reinigen

Cons

Immer noch relativ teuer
Die Anschaffung einer extra Batterie ist wirklich ein Muss

Der Firefly 2+: Für wen ist er geeignet?

Der Firefly 2+ ist ein absolutes Muss für alle Aromaliebhaber. Die Geschmacksqualität und die Freigabe der Terpene sind auf dem absolut höchstmöglichen Niveau. Die dynamische Konvektionstechnik und der Luftdurchzug sorgen ausserdem für eine sehr ökonomische Verwendung der Lieblingskräuter; wenn man alles aus seinen trockenen Kräutern oder Konzentraten herausholen will, ist der Firefly 2+ eine ausgezeichnete Wahl. Ein hochklassiger Vaporizer im wahrsten Sinne des Wortes.


Wir stellen die verschiedenen DynaVap Familien vor

Wir stellen die verschiedenen DynaVap Familien vor

DynaVap – Eine Einführung – Teil I von III

Wir haben eine kurze und einfache Übersicht über die verschiedenen Produktfamilien von DynaVap zusammengestellt. Diese soll dazu dienen, über die grundlegendsten Unterschiede zu informieren. Für eine detailliertere Beschreibung der Unterschiede zwischen den einzelnen DynaVaps, empfehlen wir, auf den zweiten Teil dieser Blog-Serie zu warten. Aber lasst uns zunächst alle DynaVap-Produktfamilien vorstellen.

Die VapCap ‘M’ Familie:

Die preiswerteste Version aller noch in Produktion befindlichen DynaVap Vapes. Den VapCap ‘M’ gibt es in den Versionen 2018 und 2019. Beide Ausführungen sind aus Edelstahl gefertigt.

The VapCap M 2018 on the left and the 2019 edition on the right
Der VapCap M 2018 auf der linken Seite und die Ausgabe 2019 auf der rechten Seite.

Die OmniVap Familie:

Der OmniVap ist der einzige DynaVap, der vollständig aus Titan besteht. Er wird mit dem Omni-Mundstücksystem geliefert, mit dem man das Luft-Dampf-Verhältnis durch Drehen des Mundstücks einstellen kann. Der OmniVap ist in den Grössen Normal und XL erhältlich.

The DynaVap OmniVap and OmniVap XL
Die DynaVap OmniVap und OmniVap XL

Die NonaVonG Familie:

Die NonaVonG-Familie wurde speziell entwickelt, um dank des konischen Holzkörpers perfekt in jeden 14 mm Bongadapter zu passen. Der NonaVonG ist in einer Vielzahl von verschiedenen Holzarten und -farben erhältlich. Andere Versionen innerhalb der NonaVonG-Familie sind:

  • NonaVonG S, der über ein zusätzliches Spinning-Mundstück verfügt.
  • OmniVonG, der ein Omni-Mundstück besitzt.
  • NonaVonG XLS, die längere Version des NonaVonG mit einem Spinning-Mundstück.
All NonaVonGs (FLTR) NonaVonG, NonaVonG S, NonaVonG XLS, OmniVonG
Alle NonaVonGs (v.l.n.r) NonaVonG, NonaVonG S, NonaVonG XLS, OmniVonG

Die HydraVonG Familie

Die HydraVonG-Familie ist die Neuauflage der NonaVongGs. Der Hauptunterschied besteht darin, dass das hölzerne Mittelstück neu gestaltet wurde und ein verspielteres Schnitzmuster eingeführt wurde. Dieses Muster sorgt für einen besseren Griff auf das Gerät, wenn man es während dem Erhitzen des Endstücks dreht. Neben dem normalen HydraVonG gibt es zwei weitere Mitglieder der Hydra-Familie:

All the Hydra versions (FLTR) HydraVonG, HydraVonG XLS, OmniVonG Hydra XL
Alle Hydra versionen (v.l.n.r.) HydraVonG, HydraVonG XLS, OmniVonG Hydra XL


Linx Eden ausführliches Review

Es gibt mehr oder weniger drei Arten von Dampf-Liebhabern auf dieser Welt. Auf der einen Seite haben wir jene, die sich ganz auf den Geschmack konzentrieren („Aromaliebhaber“). Sie wollen das volle Terpenprofil erleben, das ihr Kraut oder Konzentrat zu bieten hat, und kümmern sich weniger um die Intensität der Wirkung. Geschmack über Wirkung, sozusagen.

Auf der anderen Seite gibt es jene Menschen, die sich weniger darum kümmern, wie sehr ihr Kraut oder Konzentrat den Gaumen kitzelt. Sie wollen nur, dass das Gerät massive Wolken erzeugt und ihnen die volle Wirkung dessen verleiht, was sie in ihren Vaporizer stecken („Wolkenliebhaber“).

Dann gibt es jene, die sich genau dazwischen befinden. Für diese Menschen gibt es derzeit nur einen Vaporizer, der das Beste beider Welten bietet: Den Linx Eden.

Performance des Linx Eden

Eine kristallklare Kammer, um alle Geschmacksnoten zu geniessen

Es ist wichtig zu erwähnen, dass der Eden über eine Quarzkristall-Heizkammer verfügt. Quarz ist bei weitem das beste Material, wenn das Hauptaugenmerk auf dem Geschmack liegt. Es ist geruchlos und sauber, genau das, was man sich für klare, reine und würzige Geschmacksnoten wünscht. Aus diesem Grund erbringt der Eden mit getrocknetem Kraut genauso gute Leistung wie mit Konzentraten, wobei diese ihren Geschmack etwas länger behalten, da sie tatsächlich konzentrierter sind. Kräuter hingegen neigen dazu, nach der zweiten oder dritten Session etwas von ihrer Geschmacksgenauigkeit zu verlieren. 

Echte Konvektionsluft

Ein weiterer Faktor, der das Aroma verbessert ist der Luftdurchzug, der beim Eden wirklich gut ausgeglichen ist. Dies verleiht dem Eden auch einen guten Zugwiderstand. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig, genau wie es bei einem echten Konvektionsvaporizer sein sollte. Und wie bei jedem echten Konvektionsgerät muss die Kammer des Eden nur minimal gerührt werden, wenn man trockenes Kraut verdampft. Selbst wenn man das Kraut überhaupt nicht rührt, wird es trotzdem gleichmässig erhitzt.

Linx Eden heating chamber in action

Vollgas-Verdampfen mit dem Boost Modus

Egal wie gut der Eden in Bezug auf den Geschmack abschneidet, irgendwann sind die Terpene wirklich verdampft. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Material verbraucht ist – es sei denn, man verdampft Konzentrate, denn diese sind, wenn man nichts mehr schmeckt, auch tatsächlich nicht mehr vorhanden. In den meisten Fällen enthalten die Kräuter noch ausreichend Wirkstoffe, um die körperliche Wirkung des Materials in vollem Umfang zu geniessen. Dann ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um ein weiteres brillantes Feature des Eden zu verwenden: den Boost Modus. Diese Funktion wird durch Halten des Einschaltknopfes aktiviert, wodurch die Verdampfungstemperatur sofort um 20°C erhöht wird. Eine grossartige Lösung, wenn die Aromen bereits verbraucht wurden, man seine Lunge dennoch ein letztes Mal mit dichtem Dampf voller Wirkstoffen füllen will.

Die Verarbeitungsqualität des Linx Eden

Nur die besten Materialien

Linx hat als Hersteller immer mit grosser Sorgfalt darauf geachtet, dass in den Geräten nur robuste, medizinisch einwandfreie Materialien verwendet werden. Das ist auch beim Eden nicht anders. Das Gehäuse wurde aus medizinischem Edelstahl gefertigt, die Heizkammer aus dem oben genannten Quarzkristall und das Mundstück aus Glas statt aus Kunststoff. Dieser letzte Teil kann jedoch auch die Achillessehne des Eden sein, da das Mundstück noch vor Ende der ersten Session relativ schnell heiss wird. Aber auch dieses Problem wird sofort gemildert, indem man die mitgelieferte Silikon-Mundstückkappe verwendet, welche die Lippen vor dem grössten Teil der Konvektionshitze schützt.

Ein robustes Gehäuse

Die Sorgfalt und Aufmerksamkeit, die bei der Auswahl der Materialien für den Eden verwendet wurde, kam auch bei der Herstellung und Verarbeitung zur Anwendung. Er liegt stabil und robust in der Hand. Selbst wenn man den Oberteil abschraubt, um Zugang zum Heizelement zu erhalten, spürt man die Qualität der Herstellung durch die Reibungslosigkeit des Gewindes.

The robust body of the Linx Eden

Benutzerfreundlichkeit des Linx Eden

Ein wirklich tragbarer Vaporizer

Das elegante, fast simplistische Design des Eden und die Robustheit, aufgrund der verwendeten Materialien, machen ihn zu einem ausgezeichneten tragbaren Vaporizer für getrocknete Kräuter. Man muss sich nicht um seine Sicherheit fürchten, wenn man ihn in die Tasche steckt. Er ist robust genug, um fast alles zu bewältigen.  

Einfach zu füllen

Das Füllen des Eden mit Kräutern oder Konzentraten ist kinderleicht. Durch den konischen Rand der Heizkammer gleitet das Kraut buchstäblich hinein, ohne etwas verschütten zu müssen. Selten haben wir einen tragbaren Vape gesehen, bei dem das Füllen mit dem Lieblingsmaterial so problemlos ist.

Temperatureinstellungen

Die gewünschte Temperaturstufe wird durch dreimaliges schnelles Klicken ausgewählt. Das Gerät speichert die zuletzt verwendete Einstellung.

Blau: 182℃
Grün: 193℃
Gelb: 204℃
Rot: 220℃
Indem man den Einschaltknopf gedrückt hält, wird die Temperatur unmittelbar um 20℃ erhöht.

Pflege & Accessoires des Linx Eden

Einfach zu reinigen

So einfach wie das Füllen des Eden, ist auch seine Reinigung. Die Quarzkammer ist so glatt, dass Rückstände fast keine Chance haben, an der Oberfläche kleben zu bleiben. Einmal schnell mit einem in Isopropylalkohol getränkten Wattestäbchen abwischen und die Kammer ist blitzsauber.

Silikonhülle

Eine Sache, die eine Erwähnung verdient, ist die Silikonhülle, die im Lieferumfang enthalten ist. Diese Hülle schützt das Gerät vor Verschleiss oder Beschädigung durch Herunterfallen. Dabei handelt es sich natürlich um eine gute Ergänzung, wenn man einen aktiven Lebensstil führt und vorhat, den Eden überall hin mitzunehmen. Sie nimmt jedoch etwas von der „Eleganz" des Designs weg und man sollte darauf achten, die Löcher für den Luftstrom auf der Hülse mit den Löchern am Gerät abzustimmen. Andernfalls kann die Hülle den Luftstrom und den Zugwiderstand versehentlich einschränken.     

Wichtige Anmerkung: Beim Reinigen des Linx Eden Mundstücks, sollte man dieses nicht in Reinigungsalkohol (Isopropylalkohol oder Ethanol) einlegen. Dies kann den Gummi-Dichtungsring beschädigen, der das Glasrohr auf dem Mundstück fixiert. Verwenden Sie bei der Reinigung des Mundstücks ein Wattestäbchen mit einem Minimum an Alkohol und trocknen Sie danach mit einem weiteren Wattestäbchen oder der Reinigungsbürste ab, um überschüssige Alkoholreste zu entfernen.

Linx Eden whats in the box

Pros & Cons des Linx Eden

Pros:

  • Grossartiger Geschmack
  • Der „Boost Modus” gibt einem das gewisse Extra an Dampfdichtheit und körperlicher Wirkung
  • Robustes und tragbares Design
  • Super einfach anzuwenden. Ein Knopf, vier Temperatureinstellungen. Weder Display noch App notwendig
  • Einfach zu füllen
  • Einfach zu reinigen   
  • Sehr leistbar! In der € 100.- Preisklasse

Cons:

  • Nur vier Temperatureinstellungen; vielleicht nicht für alle ausreichend

  • Das Mundstück kann am Ende einer einzigen Session sehr heiss werden

Der Linx Eden: Für wen ist er geeignet?

Wenn die Verdampfungsvorlieben irgendwo zwischen den oben beschriebenen Typen liegen, dann muss dieser Vaporizer eine Option sein. Nur das Aroma des FireFly 2+ und des Vapcap “M” von Dynavap kommt dem Eden nahe. Wenn man jedoch auf der Suche ist nach dichten Dampfwolken und nur die wirklich starke Wirkung des Materials wichtig ist, dann sollte man sich eher an einem Mighty von Storz & Bickel oder dem Boundless CFX orientieren. Aber sonst stellt der Eden wirklich das Beste beider Welten dar.


Storz & Bickel Volcano Hybrid vs. Classic: Ein Vergleichsreview

Als der Volcano Classic im Jahr 2000 auf den Markt kam, revolutionierte er die Welt der Desktop-Vaporizer. Vielen Marken haben seitdem versucht die Erfolgsformel des Classic nachzuahmen, aber nur wenige sind diesem Ziel auch nur nahe gekommen. Heute, im Jahr 2019, ist Storz & Bickel nach jahrelanger Entwicklung mit einer neuen und verbesserten Version des Volcano zurück: der Hybrid. Dieser spirituelle Nachfolger des Volcano Classic und Ablöser des 2007 veröffentlichten Volcano Digit ist mit einem grossen Upgrade in Bezug auf Funktionalität und Performance ausgestattet.

Aber wie anders ist er wirklich? Wie schneidet er im Vergleich zu seinem Vorgänger ab? Und noch wichtiger, lohnt es sich den alten Klassiker durch diesen Jüngling zu ersetzen? Genau das werden wir in diesem ausführlichen Review untersuchen. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Unterscheidungsmerkmale zwischen dem Volcano Hybrid und dem Volcano Classic. Seid ihr bereit? Hier kommt Runde Eins.

Volcano Hybrid vs. Classic: Performance

Immer noch Champion bei der Dampfproduktion

Wer den Volcano Classic kennt, weiss, dass er in Sachen Cloud-Produktion konkurrenzlos ist. Daran hat sich nichts geändert. Sowohl der Classic als auch der Hybrid überzeugen in Bezug auf Dichte und Aromaproduktion gleichermassen. Der von beiden Geräten erzeugte Dampf ist angenehm, rein, kühl, sichtbar dicht und geschmackvoll.

Blitzschnelle Hitze

Die Dampfqualität mag bei beiden Geräten gleich sein, aber eines der (vielen) Dinge, die diese beiden Vaporizer unterscheidet, ist die Aufheizzeit. Wo der Classic 1 bis 3 Minuten braucht, um die gewünschte Temperatur zu erreichen, schafft es der Hybrid in tollen 40 Sekunden (!). Dies ist dem neuen und verbesserten Doppelwärmetauscher zu verdanken, der Konvektionswärme doppelt so schnell liefert und somit die Wartezeit halbiert.

Gewinner bei niedrigeren Temperaturen

Ein weiterer Unterschied zwischen dem Classic und dem Hybrid ist der Temperaturbereich. Während der Classic eine Minimaltemperatur von 130°C (266°F) hat, fängt diese beim Hybrid bei 40°C (104°F) an. Dies mag nicht wie eine grosse Sache erscheinen, aber man sollte bedenken, dass dadurch die Auswahl der aromatischen Kräuter und Öle, die man zur Behandlung seiner Geruchssinne verwenden kann, drastisch erhöht wird.

Ballon oder Schlauch?

Eine der grössten Innovationen des neuen Volcano ist zweifellos die Ergänzung durch das Schlauchsystem. Dieses ist eigentlich der Grund für den Namen des Hybrid; zwei Systeme in einem! Diese Verbesserung verändert das gesamte Vape-Erlebnis mit dem Hybrid. Wo der Easy Valve Ballon kürzere, unterbrochene Vape-Sitzungen ermöglicht, kann man mit dem Schlauchsystem kontinuierliche Sessions abhalten. Kein Warten mehr darauf, dass sich der Ballon füllt, und kein Abnehmen der Füllkammer mehr, sondern einfach den Schlauch anschliessen und nach Herzenslust verdampfen. Mit minimalem Zugwiderstand übrigens. Das Verdampfen mit dem Schlauchsystem fühlt sich eher wie das Teilen einer Shisha an.


Volcano Hybrid vs. Classic: Verarbeitungsqualität

Willkommen im digitalen Zeitalter


Der neue Hybrid mag auf den ersten Blick genauso aussehen wie der Classic, sein Design hat jedoch einen etwas moderneren Look erhalten. Die offensichtlichste Änderung ist das digitale Display und der Touchscreen anstelle der analogen Tasten und Knöpfe. Dieses Upgrade macht den Hybrid umso benutzerfreundlicher, insbesondere wenn es darum geht, die gewünschte Temperatur punktgenau einzustellen.

Volcano Hybrid Display

Verbesserte Füllkammer

Neben dem neuen Display/Touchscreen ist eine weitere wesentliche Verbesserung das neue Verriegelungssystem für die Füllkammer. Die alte Version, die mit dem Classic kam, hatte die Tendenz, sich zu leicht zu lösen. Mit der neuen Hybrid-Füllkammer ist dieses Problem nun behoben. Diese neue Version verriegelt man mit einer einfachen Drehung und sie bleibt an ihrem Platz, wenn man nicht anderes mit ihr vorhat.

Volcano Füllkammern im Vergleich


Volcano Hybrid vs. Classic: Benutzerfreundlichkeit

Verdampfen leichter gemacht

Hier kommen wir zum Kern der Sache, denn bei all seiner extra Kraft und den optischen Veränderungen liegt der grösste Unterschied zwischen dem Volcano Classic und dem Hybrid in der Benutzerfreundlichkeit. Nicht, dass es dem Classic auf diesem Gebiet gefehlt hätte, ganz im Gegenteil. Aber der Hybrid macht das Verdampfen wesentlich einfacher. Das neue Display, der Touchscreen, die verbesserte Doppelhelix-Heizspirale und die Füllkammer, alles fühlt sich viel intuitiver an. Der Volcano war nie ein allzu kompliziertes Gerät, aber jetzt fühlt er sich einfach spielend an.

Bluetooth ist einfach toll!


Und dann haben wir noch nicht einmal über die Storz & Bickel Smartphone App gesprochen. Der Volcano Hybrid verfügt jetzt über eine Bluetooth-Verbindung, mit der man den Hybrid auf Abstand bedienen und einstellen kann. Jetzt fragt man sich vielleicht, ob man den Vulkan jemals aus der Ferne bedienen muss, da das Gerät die meiste Zeit direkt vor einem auf dem Tisch steht. Das ist vielleicht eine berechtigte Frage, aber es besteht auch die Möglichkeit, dass die Zukunft Szenarien bringt, in denen ein solches Feature sehr nützlich sein kann.

Volcanio Hybrid mit App

Auch wenn man die Smartphone App nie benutzen wird, um die Temperatureinstellungen direkt anzupassen, ist sie dennoch ein tolles Feature. Das liegt daran, dass die App so viel mehr kann! Es gibt Möglichkeit, die Firmware des Hybrid zu aktualisieren oder eigene, individuell programmierte Hitzeeinstellungen einzurichten.

Volcano Hybrid vs. Classic: Pflege und essentielles Zubehör

Never change a winning team

In Bezug auf die Wartung war der Volcano schon immer ein Kinderspiel, um ihn sauber zu halten. Das hat sich kein bisschen geändert. Alle Komponenten, die zu Verschmutzungen neigen, können weiterhin demontiert und separat gereinigt werden.


Das Schlauchsystem ist revolutionär

  
Wie bereits erwähnt, ist das neu hinzugefügte Schlauchsystem der Grund, warum der Hybrid seinen Namen verdient. Die Fähigkeit, mit dem Volcano durchgehend Hits zu produzieren, ist wirklich bahnbrechend. Es ist vielleicht nicht für jeden geeignet und die Schläuche selbst geben vielleicht bei den ersten paar Zügen einen leichten Silikongeschmack ab, aber nach ein paar Sessions stellt jeder fest, dass sie dem Vape-Erlebnis eine ganz neue Dimension verleihen.


Volcano Hybrid vs. Classic: Warum sollte ich mir einen zulegen?

Soll ich meinen Volcano Classic durch den neuen Volcano Hybrid ersetzen? 

Hmmm...... Das ist die Preisfragen, nicht wahr? Soll man seinen bewährten Volcano Classic durch den neuen Volcano Hybrid ersetzen? Die kurze Antwort? Ja! Der Hybrid ist ein überlegenes Gerät, wenn es um Leistung und Benutzerfreundlichkeit geht. Aber wenn der Classic gerade erst gekauft wurde oder noch in gutem Zustand ist, dann könnte es sich lohnen, etwas zu warten, bevor man in den Hybrid investiert.

Wenn man jedoch noch keinen Desktop-Vaporizer besitzt, dann stellt sich die Frage nicht. Holen Sie sich den Hybrid. Die Verbesserungen sind den hohen Preis wert.

Volcano Hybrid & Classic mit Ballonen

Volcano Hybrid vs. Classic: Pros & Cons

Hybrid Pros

Das neue digitale Display gibt einem mehr Kontrolle über die Heizeinstellungen. 
Die Aufheizzeit beträgt nur 40 Sekunden (!).
Die neue Füllkammer ist besser als jene des Classic und einfacher zu benutzen. 
Das neue Schlauchsystem gibt dem Hybrid eine ganz neue Dimension. 
Die Smartphone App bietet wirklich zusätzliche Funktionalität und Kontrolle.

Hybrid Cons

Der Hybrid kostet fast doppelt so viel wie der Classic.
Die neue Hybrid Füllkammer ist leider nicht kompatibel mit dem Classic.
Während der ersten paar Sessions kann das Schlauchsystem leicht nach Silikon schmecken.

Classic Pros

Kostet die Hälfte des Volcano Hybrid.
Vielleicht einfacher zu bedienen für Leute, die technologisch nicht so „begnadet“ sind.

Classic Cons

Der Classic braucht viel länger, um die gewünschte Temperatur zu erreichen.
Nicht kompatibel mit der Hybrid Füllkammer.
Nicht kompatibel mit dem Hybrid Schlauchsystem.

Volcano Hybrid vs. Classic: Das Urteil

Man muss es nochmals deutlich sagen: Der Volcano Classic ist immer noch einer der besten Desktop-Vaporizer auf dem heutigen Markt und wird noch viele Jahre lang gute Dienste leisten. Aber der Volcano Hybrid ist im Vergleich das überlegene Gerät. Er ist ein Upgrade in Bezug auf Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität. Wenn man also sowieso auf der Suche nach einem Ersatz ist und das Budget hat, sollte man sich den Hybrid holen!

Wenn man noch keinen Desktop-Vaporizer hat und das absolute Beste vom Besten will, dann ist die Antwort klar. Entscheiden Sie sich für den Hybrid! Wenn Sie das Budget dafür haben...


Die 5 besten tragbaren Vaporizer, um diesen Sommer die Pride zu feiern

Amsterdam bereitet sich auf eine weitere Ausgabe der Pride vor. Vom 27. Juli bis 3. August 2019 stehen die Strassen und Kanäle der Stadt im Mittelpunkt, um die Rechte und das Bewusstsein für LGBTQ+ weltweit zu feiern. Um diese Woche besonders festlich und farbenfroh zu gestalten, hat VapoShop eine Auswahl der besten und elegantesten tragbaren Vaporizer zusammengestellt, so dass man seine Lieblingskräuter oder -konzentrate auch geniessen kann, während man seine Unterstützung für die LGBTQ+ Community zum Ausdruck bringt.

Unsere fünf besten Vaporizer im Taschenformat, um die Pride 2019 mit Stil zu zelebrieren

PAX 3 Rose

PAX 3 Pink

Die PAX Vaporizer von PAX Labs Inc. gehören zu den diskretesten, aber auch zu den elegantesten tragbaren Vapes und vor allem mit der PAX 3 Rose Gold Version kann man sich wirklich sehen lassen! Dieses fantastische rosafarbene Gerät braucht nur 10 bis 20 Sekunden, um Kräuter oder Konzentrate bei Temperaturen zwischen 180 und 215°C zu verdampfen.

DaVinci Miqro Amethyst

DaVinci MIQRO Amethyst

Mit dem neuesten Modell von DaVinci, dem MIQRO, hält man einen starken Vaporizer mit tollem Look, hochwertiger Technologie und bester Dampfqualität in seiner Hand. Dieses kompakte und dennoch schicke Konduktionsgerät deckt alle Bedürfnisse für getrocknete Kräuter innerhalb von nur 30 Sekunden ab.

Linx Hypnos Zero Iridescent  

Linx Hypnos Zero Iridescent

Warum sollte man diesen farbenfrohen Tag nicht noch lebendiger machen? Die regenbogenfarbige Linx Hypnos Zero Iridescent Edition ist genau das Richtige! Dieser Pen-Vaporizer für Konzentrate erlaubt es einem, mühelos in die aromatischen Genüsse der duftenden Öle und Wachse einzutauchen. Einfach füllen, einschalten und einatmen.

Flowermate V5.0S Pro Blue

FlowerMate V5.0S Pro Blue

Flowermate sorgt dafür, dass man die Pride mit dem Flowermate V5.0S Pro besonders aromatisch feiern kann. Dieser Ofen-Vaporizer für getrocknete Kräuter und Konzentrate wurde mit dem Auge auf besondere Geschmackserfahrungen entwickelt. Mit seiner einstellbaren Temperatur und zwei 2600 mAh Batterien kann man alle aromatischen Mischungen geniessen, den ganzen Tag und die ganze Nacht lang!

PCKT One Plus Crimson

PCKT One Plus Crimson

Ob man gerne E-Liquids oder aromatische Öle und Wachse verdampfen will, mit dem PCKT One Plus kann man zwischen beiden Welten im Handumdrehen wechseln. Ausserdem sieht man überaus süss aus, wenn man mit der Crimson Version verdampft, die wir speziell für die Pride 2019 ausgesucht haben. 


Focus V Carta – Tragbares E-Rig Review

Die Familie der elektronischen, tragbaren Konzentrat-Rigs hat mit dem neuen Focus V Carta Zuwachs bekommen. Dieses E-Rig zeichnet sich durch ein kompaktes, geradliniges Design aus, das perfekt in die im Lieferumfang enthaltene Tragetasche passt, und wird mit herausnehmbaren Batterien, einem Konzentrat-Atomizer und einem optionalen Kräuter-Atomizer geliefert. Für ein digitales Konzentrat-Rig hat dieses Gerät einige hochgesteckte Ziele: Das Verdampfen von Konzentraten und Kräutern in einem tragbaren Rig anzubieten, das wirklich um die Position des Spitzengeräts unter den Vapes für unterwegs konkurriert. Wir wollen herausfinden, was Focus V, früher bekannt als FocusVape, sich ausgedacht hat.

Focus V Carta Review – Performance

Batterielaufzeit

Der Focus V Carta ist mit zwei 18350 Batterien ausgestattet, die überraschend lange halten, wenn man bedenkt, dass die Aufheizzeit für die vier Temperatureinstellungen des Gerätes praktisch null ist. Wir haben versucht, die Batterien zu entladen, indem wir mehrere Sitzungen auf 410°C durchführten, und das Gerät hat uns geschlagen, während die Batterien noch halb voll waren. Wir können daher mit Sicherheit davon ausgehen, dass eine Nacht mit Freunden mit einer einzigen Batterieladung ohne Probleme machbar ist. Die Batterien werden über das mitgelieferte USB-C-Kabel geladen und benötigen ca. 2 Stunden, um sie im Gerät vollständig aufzuladen.

Dampfqualität

Das Verdampfen auf niedrigeren Temperaturen mit Titan- und Quarzeinsatz belastet die Batterien unterschiedlich stark. Die schnelle Aufheizzeit auf höhere Temperaturen macht Quarz ideal für das unmittelbaren Verdampfen auf hohen Temperaturen, während Titan, sobald es ein paar Mal verwendet wurde, besser geeignet ist für längere Sessions bei niedrigen Temperaturen, da es die Wärme besser speichert. Allerdings eignen sich die empfindlicheren Quarzeinsätze auch für das weniger heisse Verdampfen, da sie für einen unverfälschten Geschmack sorgen. Ein heisser und starker Hit ist bei 450°C möglich (zum Vergleich erreicht der Puffco Peak nur eine Höchsttemperatur von 315°C), der einen wirklich umhaut. Die ersten beiden Stufen sind ideal für terpy Verdampfen und selbst bei der dritten Stufe bekommt man geschmackvollen Dampf für 2 bis 3 Hits.

Effizienz

Die Einsätze sind geräumig genug, um grosse Klumpen aufzunehmen und der Focus V Carta verfügt über eine erstaunlich schnelle Aufheizzeit. Da die Einsätze nicht am Atomizer befestigt sind, muss es zu einer Temperaturdifferenz zwischen jener im Einsatz und der gewählten Einstellung kommen. Dies zeigt sich daran, dass der Dampf erst bei der höchsten Einstellung, den bereits erwähnten, schwindelerregenden 450 Grad Celsius, scharf wird. Die anderen Einstellungen (260°C, 332°C, 410°C) sorgen für einen Geschmack, der Hals und Lunge schont. Das Gerät bietet einen guten Kompromiss zwischen langen Hits auf der einen und Schonung der Batterie und des Konzentrats auf der anderen Seite, da der Heizmodus ca. 45 Sekunden aktiv ist. Um einen zweiten langen Hit zu nehmen, muss das Heizelement mit einem einzigen Knopfdruck erneut aktivieren werden.

Luftdurchzug

Der Glas-Bubbler besitzt einen grossen Lufteinlass und ist vor Verstopfungen geweiht. Die geraden Seiten des Glas-Bubblers sorgen dafür, dass man ihn mit einer angemessenen Menge Wasser füllen kann, was neben der Kühlung des Dampfes auch zu einem erheblichen Zugwiderstand führt. Mit dem Focus V Carta kann man wirklich lange, tiefe und dichte Züge nehmen. Man kann auch abrupte Bewegungen machen, ohne dass das Wasser umherspritzt.

Focus V Carta Review

Focus V Carta Review – Verarbeitungsqualität

Etwas viel Plastik

Der Focus V Carta fühlt sich etwas plastikartig an, aber er liegt beruhigend schwer in der Hand. Die Steuertaste fühlt sich ebenfalls etwas plastikartig an und klingt auch so, und die LED-Anzeige hätte besser gestaltet werden können, damit das Licht nicht in Bereiche gelangt, in denen es nicht leuchten soll. Das ist zwar alles Erbsenzählerei, aber dafür sind wir schliesslich hier.

Glas-Bubbler

Der hochwertige Glas-Bubbler des Geräts fühlt sich solide an und sein grosser Lufteinlass wird wie gesagt wahrscheinlich nicht verstopfen. Man kann eine ordentliche Menge Wasser hineingeben, was für einen verbesserten Zugwiderstand und besonders lange Züge sorgt.

Atomizer

Schraubgewinde bei Atomizern sind in der Regel problematisch, da sich der Konzentratdampf im Gewinde kondensiert und es schwierig macht, die einzelnen Komponenten abzuschrauben. In diesem Fall stellt das kein echtes Problem dar, da das Gewinde recht breit ist. Der Kunststoffring, der den Rand des Atomizers abdichtet wird im Uhrzeigersinn angeschraubt, d.h. er wir abgeschraubt, wenn man ihn beim Anschrauben des Atomizers auf das Gerät festhält. Jedoch ermöglicht dieser scheinbar kontraintuitive Ansatz ein einfaches Abschrauben des Rings, um einen Einsatz zu ersetzen, während der Atomizer fest an seinem Platz bleibt.

Focus V Carta Review

Focus V Carta Review – Benutzerfreundlichkeit

Kaltfüllen

Wenn die verwendeten Konzentrat-Arten für das Füllen in ein kaltes Gerät geeignet sind, empfehlen wir das. Der Vape heizt sehr schnell, in wenigen Sekunden auf, und selbst seine niedrigeren Temperatureinstellungen verdampfen Konzentrate mit einer alarmierenden Geschwindigkeit. Konzentrate in den Bowl zu geben, wenn dieser bereits heiss ist, führt zu einem unnötigen Verlust an Konzentraten, man sollte also vorab füllen. Der Focus V Carta hat ein weiteres Ass im Ärmel mit seinen Einsätzen, die ausgewechselt werden können, während der Zerstäuber an seinem Platz bleibt.

App für volle Temperaturkontrolle

Die Leute von Focus V haben auch eine App integriert, die eine vollständige Temperaturkontrolle sowie die Anpassung der Session-Zeit und das Speichern von Lieblingstemperaturen ermöglicht. Sie lässt einen auch die gesamte Sessionzeit und deren Anzahl aufzeichnen. Die App ist unentbehrlich für das Verdampfen von Kräutern und eine nette Ergänzung für alle, die die Freisetzung von Wirkstoffen in verschiedenen Konzentraten mikromanagen wollen.

Unkomplizierte Bedienung

Der Focus V Carta besitzt einen einzigen Knopf, mit dem sich alles bedienen lässt. Fünfmal klicken, um das Gerät zu aktivieren oder zu deaktivieren, und sofort wird die verbleibende Akkulaufzeit angezeigt. Ein Klick, um zwischen den vier Temperatureinstellungen zu wechseln, wobei das Gerät vibriert, wenn die Temperatur erreicht ist (auch die LEDs hören auf zu blinken und verfärben sich von blau auf grün). Nach 45 Sekunden wird man durch ein haptisches Feedback benachrichtigt, dass die Session beendet ist, und es braucht nur einen Knopfdruck, um das Gerät wieder zu erhitzen. Alles ziemlich unkompliziert.

Tragbarkeit

Für ein E-Rig, ist dieser Vape wirklich tragbar, denn auch der Ghost MV1 oder der Mighty werden als tragbare Geräte angesehen: Man kann ihn auf Reisen oder auf eine Party mitnehmen, aber in die Hosentasche passt dieses E-Rig sicher nicht. Die Tragetasche schützt den Glas-Bubbler sehr gut und es ist ein netter Zug, dass Focus V einen nicht zwingt, ein paar zusätzliche Euro dafür ausgeben zu müssen. Abgesehen davon garantiert die Tatsache, dass die Batterien extern aufgeladen werden können, dass man den Focus V Carta auf einige längere Campingtouren mitnehmen kann. Etwas, worauf man sich freuen kann.

Focus V Carta Review – Pflege & Zubehör

Lieferumfang

In der Schachtel befinden sich eine Tragetasche, ein Borosilikatglas-Carb-Stöpsel, ein Konzentrat-Atomizer mit einem Titan- und zwei Quarzeinsätzen, ein Dab-Werkzeug, zwei 18350 (2400 mAh) Batterien, ein USB-C-Kabel und eine Wachskammer. Die herausnehmbaren Batterien heben den Focus V Carta von seinen Konkurrenten ab. Auf das Gerät gibt es eine eingeschränkte 3-Jahres-Garantie durch den Hersteller. Weitere verfügbare Accessoires sind ein Kräuter-Atomizer, ein wunderschöner Helix-Glas-Bubbler, Ersatz-Glas-Bubbler, Carb-Stöpsel, Titan- bzw. Quarz-Einsatz, zusätzliche Batterien und Ersatz-Konzentrat-Atomizer. Die Leute von Focus V  werden in der Zukunft eine Reihe interessanter Glas-Bubbler herausbringen, mit denen man seinen Carta individuell gestalten kann, zwei davon sind der Helix und der Helix Pill. Von diesen zwei wunderschönen Accessoires kann man sich einige tolle Wasser- und Dampfwirbel erwarten.

Kräuter-Atomizer

Mit dem Atomizer für Kräuter muss man die App benutzen, um kräuterfreundliche Temperaturen zu erreichen. Es gibt einen Grund, warum dieser Atomizer als separates Zubehör erhältlich ist: Unserer Meinung nach ist der Focus V Carta in erster Linie ein Konzentrat-Vaporizer. Es scheint eine Keramikbeschichtung im Inneren des Kräuter-Atomizers zu geben, wodurch die Kräuter geschmackvoll und frisch gehalten werden sollen. Der Dampf wandert allerdings durch Öffnungen an der Oberseite des Atomizers und trifft auf einige andere Metallteile entlang des Dampfkanals, was wahrscheinlich für den leichten metallischen Nachgeschmack verantwortlich ist. Die geschmackliche Leistung des Kräuter-Atomizers liegt auf dem Niveau eines mittelklassigen Kräuter-Vapes, aber seine bemerkenswerte Aufheizzeit macht dieses Rig zu einer tragbaren Option auch für das Verdampfen von Kräutern.

Reinigung des Focus V Carta

Das Einlegen des Glas-Bubblers in heisses Wasser reicht im Prinzip aus. Allerdings neigen Rückstände dazu, sich im Luftweg zwischen dem Boden des Atomizers und der Öffnung des Glasbläsers anzusammeln. Dieser Luftweg und das Gewinde in der Basiseinheit sollten regelmässig mit einem Isopropylalkohol-Tupfer gereinigt werden, um einen verklebten Atomizer und einen eingeschränkten Luftdurchzug zu vermeiden.

Focus V Carta Review

Focus V Carta Review – Pros & Cons 

Pros

- Hervorragende Akkulaufzeit
- Sehr kurze Aufwärmzeit
- Heiss und hurtig – kein Spass
- Gut-designter Luftkanal
- Exzellentes Aroma, vor allem mit dem Quarz-Einsatz
- Kompatibel mit Kräutern
- Volle Temperaturkontrolle mit der App
- Ziemlich tragbar

Cons

- Etwas plastikartiger Look
- Reinigung kann etwas trickreich sein
- An- und Abschrauben der Atomizer und seiner Einzelteile kann sich etwas unnatürlich anfühlen

Focus V Carta Review – Für wen ist er geeignet?


Das Verdampfen von Konzentraten unterwegs ist nach wie vor hauptsächlich die Domäne der Konzentrat-Pens und nur wenige, wie der Linx Blaze, sind wirklich überzeugend. Wenn man auf der Suche nach einem Gerät ist, das in Bezug auf seine Temperatureinstellungen vielseitiger einsetzbar und dennoch relativ portabel ist, ist der Focus V Carta genau der Richtige. Terpy, low-temp Verdampfen sowie augenwässernde, bewusstseinserweiternde Hochtemperatur-Hits auf Knopfdruck. Mit dem Focus V Carta wird das Konzentraterlebnis verbessert, indem man volle Temperaturkontrolle ausübt und dennoch ein komfortables Mass an Tragbarkeit beibehält.

Focus V Carta Review – Urteil


Der Focus V Carta ist ein E-Rig, das auf jeder Liste ganz oben stehen sollte. Es ist ebenso perfekt geeignet für Low-Temp-Verdampfen, wie für Hochtemperatur-Hits, die einen auf der Couch kleben lassen. Die ultraschnelle Aufheizzeit und die lange Akkulaufzeit sind der Grund, warum dieses tragbare E-Rig wirklich glänzt. Man sieht nur selten einen Kräuter-Vaporizer, der sich durch Leistung, Aufheizzeit und Akkulaufzeit auszeichnet, geschweige denn ein E-Rig. Der Focus V Carta realisiert das Verdampfen von Kräutern genauso wie der Ghost MV1 das Verdampfen von Konzentraten: es ist möglich, aber nicht sein Hauptzweck. Wenn man nicht bereit ist, Kräuter ganz aufzugeben, deckt der Focus V Carta alles ab und das zu einem Preis, bei dem man wirklich nicht viel nachdenken muss.

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AirVape Xs GO ultra tragbarer Vaporizer Review

Der AirVape Xs GO tragbare Vaporizer erinnert uns in Bezug auf das Hybrid Konduktion/Konvektion Heizsystem an seinen grossen Bruder, den AirVape X. Darüber hinaus zeichnet sich der Vaporizer durch ein komplettes Redesign aus und behauptet sich überzeugend im Segment der ultra-tragbaren Vapes. Beeinflusst das Redesign die Dampfqualität und Funktionalität? Lasst es uns herausfinden.

AirVape Xs GO Review – Performance

Hybrid Konduktion/Konvektion Kräutervaporizer

Der ovale Keramikofen des AirVape Xs Go wird durch Konduktion erhitzt, aber auch durch Konvektion wird kühle Luft von einem Heizelement erwärmt, bevor sie durch eine Reihe von Löchern in den Ofen eintritt. Die Kräuter werden direkt durch die Seiten des Ofens erhitzt (der Boden wird durch einen Metallsieb geschützt, das die Kräuter effektiv vom direkten Kontakt mit dem unteren Teil des Ofens abhält). Für eine terpenhaltigere Vape-Session mit weniger Clouds sollte man die Kräuter grob mahlen und lose stopfen, wodurch der Konvektionseffekt dominiert. Wenn man auf der Jagd nach Wolken ist, sollte man sich für eine feinere Mahlung entscheiden und die Kräuter fest stopfen, wodurch maximale Konduktionseffizienz ermöglicht wird.

Dampfqualität

Aromafreunde können lange Züge mit Konvektionsdampf für besseren Geschmack geniessen. Während ein fest gestopfter Ofen und Konduktionshitze in kürzester Zeit zu einem dichten Wolkengebilde werden. Der Ofen wurde vom AirVape X übernommen und er bietet Platz für etwa 0,25 Gramm Kräuter, was für einen Vape, dessen Anspruch seine Tragbarkeit ist, nicht so schlecht ist. Der Keramikdeckel am Ende des Mundstücks wird mit einer Silikondichtung fixiert und die Leute von AirVape haben dafür gesorgt, dass der Dampf eine Reihe von Biegungen, Kurven und Hindernissen durchquert, bevor er den Mund erreicht, wodurch er weniger rau ist. Diese Designwahl sorgt auch für einen ausgeglichenen Zug-Widerstand. Der Dampf ist bei höheren Temperaturen ziemlich heiss, was nicht verwunderlich ist, bei einem so kleinen Vape mit einem Ofen, der sich so nahe an das Mundstück schmiegt. Glücklicherweise leitet das ABS-Kunststoffmundstück kaum Wärme ab und fühlt sich an den Lippen relativ kühl an. Der AirVape Xs GO muss zwar im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem AirVape Xs, in Bezug auf Sanftheit und Geschmack des Dampfes etwas einstecken, aber er leistet trotzdem gute Arbeit.

Eingebaute Batterie

Der integrierte 1200 mAh Akku ist zwar winzig klein, wird allerdings nicht so schnell aufgeben. Er bietet einige Sessions zu je 12 Zügen bei einer mittleren Einstellung, was gar nicht schlecht ist. Ausserdem ist die Verwendung des Vapes während des Ladevorgangs, der weniger als eine Stunde dauert, möglich. Wir haben die Anzahl der Züge auf den zwei unteren Temperaturstufen nicht gezählt, aber man kann davon auszugehen, dass man auf einem Festivalgelände herumlaufen und einige Zeit kühlen, terpenhaltigen Dampf schlürfen kann bevor dieser Vape aufgibt.

AirVape Xs GO Review – Verarbeitungsqualität

Belastbar

Der ABS-Kunststoff, der das Hauptmaterial des Vape darstellt, ist ergonomisch geformt und liegt gut in der Handfläche. Die bekannten stossfesten Eigenschaften des Kunststoffs und das magnetische Mundstück – ein häufig empfindlicher Teil bei Vapes – wirken beruhigend und geben dem Gerät eine hohe Überlebenschance. Der Nachteil eines magnetischen Mundstücks ist, dass es sich in der Hosen- oder Gürteltasche lösen kann, so dass die wertvollen Kräuter blossgestellt werden können.

Groovy

Dieser Vaporizer fühlt sich sowohl leicht als auch robust an und wir vermuten, dass er einen mittleren Sturz unbeschadet überleben würde. Daumen und Finger passen gut in die grossen, ovalen Vertiefungen, während das gerillte Muster auf der Rückseite ein Verrutschen verhindert. Es handelt sich definitiv um einen Vaporizer zum Anfassen und Schätzen.

AirVape Xs GO Review – Benutzerfreundlichkeit

Nur ein Knopf

Wie bei den meisten kleineren Vapes, ist der AirVape Xs GO auf einen einzigen Knopf angewiesen. Durch dreimaliges Drücken wird das Gerät ein- oder ausgeschaltet, was sofort die verbleibende Akkulaufzeit durch blinkende LEDs anzeigt. Der Knopf wird gedrückt, um zwischen den Temperaturstufen zu wechseln. Das Gerät schaltet sich nach 3 Minuten automatisch ab, so dass man genügend Zeit hat, seine Sitzung zu geniessen.

Temperaturkontrolle

Der AirVape Xs GO is relativ flexibel, wenn es um die Temperaturkontrolle geht, egal ob terpenhaltige Sessions auf niedrigen Temperaturen, unmittelbare Dampfsäulen bei höheren Temperaturen oder leicht um 5 Grad ansteigende Temperaturveränderungen zwischen 180°C und 215°C. Die 5 Temperaturstufen (180°C, 190°C, 200°C und  207°C) sind gut verteilt und die höchste wird innerhalb von nur 20 Sekunden erreicht.

AirVape Xs GO Review – Pflege & Zubehör

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Der Boden des Keramikofens wird von den Kräutern durch ein abnehmbares Metallsieb getrennt, das ziemlich lose im Ofen liegt. Dies führt dazu, dass Kräuterreste den Boden des Ofens verfärben. Am Sieb ein wenig rütteln, es herausholen, den Vape auf seine höchste Temperaturstufe stellen und die Rückstände mit Hilfe von Iso-Wattestäbchen entfernen. Die abnehmbaren Komponenten des Mundstücks können in ein Isopropylbad eingelegt werden, während man den Ofen schrubbt.

Kein Schnickschnack

Der AirVape Xs GO wird mit einem integrierten, flachen Metallwerkzeug geliefert, mit dem man die Kräuter rühren, das Metallsieb entfernen und es in den Ofen einsetzen kann. Sehr aufmerksam! Die Box enthält ein Ersatz-Metallsieb, ein USB-Ladekabel, eine Bedienungsanleitung, eine Reinigungsbürste und eine Pinzette. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich mit dieser Pinzette machen soll, aber es ist immer schön, ein Paar herumliegen zu haben. Danke Apollo Vaporizer Inc.! Ansonsten wird der AirVape Xs GO nicht mit ausgefallenen Accessoires geliefert.

Airvape xs go review

AirVape Xs GO Review – Pros & Cons

Pros

– Leichtgewicht (57 Gramm) aber robust
– Wirklich klein und ergonomisch geformt
– Gute Batterie und schnelle Reaktionszeit
– Flexible Dampfproduktion, dank der Hybrid Konduktion/Konvektion-Technologie
– Fünf Temperaturstufen, wirklich nicht schlecht für ein so kleines Gerät
– Leistbar

Cons

– Die integrierte Batterie wird bei hohen Temperaturen schnell geleert
– Das magnetische Mundstück könnte einen stärkeren Magneten vertragen
– Akzeptables Aroma, aber nichts worauf man näher eingehen muss

AirVape Xs GO Review – Für wen ist er geeignet?

Wenn man gerade erst in die Welt des elektrischen Verdampfens einsteigt und das Gefühl hat, zuerst etwas ausprobieren zu wollen, bevor man ein paar hundert Euro ausgibt, ist dieser Vaporizer in der Tat eine sehr gute Wahl. Man kann mit dem Stopfen des Ofens experimentieren, um entweder Konduktions- oder Konvektionserwärmung zu betonen, verschiedene Kräuter auf verschiedenen Temperaturstufen testen und das Gerät überallhin mitnehmen. Wenn Sie bereits ein erfahrener Vape-Veteran sind und auf der Suche nach einem preiswerten Zweit-Vape, wird der AirVape Xs GO sicher nicht enttäuschen.

AirVape Xs GO Review – Das Urteil

Der AirVape Xs GO gewinnt keine Auszeichnungen in der Kategorie „Geschmackvoller Dampf“ – auch wenn er sich auch in diesem Bereich nicht schlecht schlägt. Er bietet Konduktions- und Konvektionserwärmung, eine Industrieneuheit, die nach unserem Kenntnisstand für einen Vape dieser Grösse einzigartig ist, und wird Aromatiker bzw. Wolkenjäger gleichermassen begeistern. Es ist so tragbar, dass er die Kategorie "Tragbarkeit" mit seiner robusten, ergonomischen Form im Alleingang neu definiert. Das macht ihn zum ultimativen Vape für unterwegs, mit dem Boundless CFC LITE als Hauptkonkurrent. Der AirVape Xs GO hat einen ähnlichen Preis und es ist nicht einfach, sich für einen der beiden zu entscheiden.

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Ghost MV1 vs. Mighty: Ein Review mit zwei tragbaren Vapes im Vergleich

Der Mighty und der Ghost MV1 sind beides Luxus-Vaporizer, die Dampf der Qualität eines Tischmodells in einem tragbaren Gerät bieten. Sie sind nach wie vor Benchmark-Geräte in Bezug auf Sanftheit, Geschmack, Wirksamkeit und Menge des Dampfes und kosten etwa gleich viel. Beide Geräte sind ziemlich sperrig und könnten zu Recht als „kabellose Heimmodelle“ bezeichnet werden: leicht transportierbar, aber nicht unbedingt einfach, immer bei sich zu haben. In Bezug auf Funktionalität und Designphilosophie könnten der Mighty und der Ghost MV1 allerdings nicht unterschiedlicher sein. Wenn Sie auf der Suche sind nach einem Kräutervaporizer, der die Leistung eines Tischmodells besitzt, wird Sie keines dieser Geräte im Stich lassen. Um sich für das Modell zu entscheiden, das den Bedürfnissen am ehesten entspricht, benötigt man allerdings mehr Informationen als diese relativ allgemeine Feststellung. Und da kommen wir ins Spiel.

Ghost MV1 vs. Mighty: Performance

Konvektion ist der Schlüssel

Sowohl der Mighty als auch der Ghost MV1 sind tragbare Vaporizer, die auf der Konvektionsheizmethode basieren. Kühle Luft wird angesaugt, strömt entlang einer beheizten Spule und tritt in die Kammer ein, bevor sie in der Kühleinheit wieder abgekühlt wird. Der Mighty ist eigentlich ein hybrider Konduktions/Konvektions-Vape, bei dem auch die Wände der Kammer erwärmt werden. Das bedeutet, dass die Kräuter weiterhin erhitzt werden, obwohl man nicht inhaliert. Der Ghost MV1 hingegen ist ein reines Konvektions- und On-Demand-System, das nur dann Wärme liefert, wenn man diese benötigt. On-Demand Konvektionsheizung ist insofern überlegen, als dass die Kräuter gleichmässig erwärmt werden, kein Rühren während der Session erforderlich ist und ein sehr nuanciertes Geschmacksprofil erzeugt wird.

Beispiellose Dampfqualität

Beide Geräte sind absolute Meister der Aromen. Trotz seines teilweise aus (lebensmittelechtem) Kunststoff bestehenden Luftweges und Mundstücks besitzt der vom Mighty erzeugte Dampf einen unverfälschten Geschmack und ist definitiv gleichwertig mit dem Dampf des Ghost MV1, der entlang eines Luftweges aus Stahl-Keramik-Glas verläuft. Darüber hinaus ermöglicht die geräumige Kammer und die vollständige Temperaturkontrolle des Mighty eine leicht optimierbare Session, während der Ghost eine App benötigt, um den gleichen regelmässigen Temperaturaufbau zu erreichen. Obwohl der Mighty teilweise auf Konduktion zurückgreift, was zu ungleichmässiger Erhitzung der Kräuter und somit zu einem einheitlichen Geschmack während der gesamten Session führen kann, ist das Aroma einfach hervorragend.

Menge und Sanftheit des Dampfes

Bei höheren Temperaturen erzeugen die hybride Konvektions-/Konduktionslösung, der niedrige Zugwiderstand und die grosse Kammer des Mighty wirklich befriedigende Dampfwolken. Die reine Konvektion des Ghost sorgt dafür, dass die Kräuter bei längeren, anhaltenden Sitzungen nicht verschwendet werden. Üppige Dampfmengen mit dem Mighty zu erzielen, wird durch den unvermeidlichen Temperaturabfall etwas eingeschränkt und jeder muss seinen eigenen Sweet Spot herausfinden. Der elektronisch fortgeschrittenere Ghost MV1 gibt ein haptisches Feedback ab, das darüber informiert, wenn man die Heizleistung des Geräts übertrifft. Die „Kühleinheit“ im Mighty ist nichts anderes als ein verlängerter Luftweg mit Kunststofflamellen und funktioniert absolut einwandfrei. Der etwas raffinierter Ghost ist mit einer sehr effizienten Keramik-Kühleinheit und einem ausziehbaren Mundstück ausgestattet, wodurch man sich zwischen kühlerem Dampf oder grösseren Hits entscheiden kann. Das Gerät zeichnet sich dadurch aus, dass es starke, zufriedenstellende Hits produziert und man sollten keine Angst haben, den Ghost auf Höchsttemperatur zu bringen. Beide Geräte sind in der Lage, wirklich dichten Dampf zu erzeugen, der in kürzester Zeit alles aus den Kräutern herausholt.

Die Batterie macht den Unterschied aus

Der Mighty ist mit zwei integrierten 18650 Batterien ausgestattet, die in etwas mehr als zwei Stunden mittels Ladegerät vollständig geladen werden können (kein USB-Laden möglich mit dem Mighty). Diese Doppelbatterien reichen bei mittleren bis hohen Temperaturen etwa 90 Minuten (die 2018 Version des Mighty bietet 20% mehr Akkulaufzeit). Da der Ghost MV1 ausschliesslich mit Konvektion arbeitet, kann die Akkulaufzeit nur in Zügen gemessen werden: Bei einem stufenweisen Temperaturanstieg kann man etwa 50 bis 60 Züge, verteilt auf mehrere Sessions, nehmen. Das ist wirklich nicht schlecht. Ein grosses Plus des Ghost MV1 ist sein herausnehmbarer, speziell entwickelter Akku, der mit einem Schnellladegerät in weniger als zwei Stunden aufgeladen werden kann (anstelle der satten acht Stunden mittels USB-Kabel im Gerät selbst). So kann man einfach Ersatzakkus griffbereit halten oder einen Akku ersetzen, wenn er bereits dem Ende zugeht. Abgesehen davon bietet der Mighty die Option das Gerät während des Ladevorgangs zu verwenden, während genau das beim Ghost fehlt: Kein gleichzeitiges Laden und Verdampfen.

Ghost MV1 vs. Mighty: Verarbeitungsqualität

Aussehen ist nicht alles

Es gibt keinen Bereich, in dem der Mighty und der Ghost stärker kontrastieren. Der Mighty ist pechschwarz, aus Plastik, robust und auf seine schöne Art hässlich. Der Ghost hat einen wunderschönen Look, ein glänzendes Gehäuse aus Metalllegierung, das in verschiedenen Farben erhältlich ist, und ist ergonomisch geformt. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

Solide gebaut

Trotz des radikal unterschiedlichen Einsatzes von Materialien haben beide Geräte ein beruhigendes Gewicht. Das Vollkunststoffgehäuse des Mighty verbirgt die Tatsache, dass das Gerät eigentlich sehr gut konstruiert ist und wahrscheinlich einiges aushält. Der Ghost besitzt mehr abnehmbare Teile, von denen jeder mit absoluter Präzision maschinell gefertigt zu sein scheint. Die empfindliche Elektronik des Geräts ist wahrscheinlich nicht in der Lage, leichte Unfälle zu überstehen, weshalb der Ghost mit grösster Sorgfalt behandelt werden sollte.

Ghost MV1 vs. Mighty: Benutzerfreundlichkeit

Schnickschnack

Der unkomplizierte Look des Mighty verbirgt beinahe seine einfache, aber äusserst zuverlässige Funktionalität. Mit dem Einschaltknopf und zwei Tasten kann die Temperatur stufenweise um ein Grad verändert werden. Füllen, einschalten, Temperatur und Akkulaufzeit auf dem LED-Bildschirm überprüfen und dann einfach nach Belieben inhalieren. Der Ghost hingegen hat eine gewisse Lernkurve, da nur eine einzige Taste das Ein-/Ausschalten, die Temperaturvoreinstellungen und die Akkulaufzeitanzeige bedient, während 6 farbige LEDs alle Informationen lieferm. Dieses Gerät ist definitiv gewöhnungsbedürftig.

Temperaturkontrolle

Der Mighty bietet vollständige Kontrolle über die Temperatur zwischen 40°C und 210°C auf Knopfdruck. Der Ghost besitzt drei Voreinstellungen für Kräuter (170°C, 185°C und 200°C), eine Stufe für Konzentrate und zwei individuell veränderbare Einstellungen für Kräuter. Zwischen diesen Einstellungen zu wechseln dauert nur wenige Sekunden. Mit einer App wird ausserdem für vollständige Temperaturkontrolle gesorgt. Ein kleiner Nachteil des Mighty ist, dass er auf kleine Temperaturschwankungen angewiesen ist, um eingeschaltet zu bleiben (dadurch soll kontrolliert werden, ob das Gerät gerade benutzt wird). Dieses Rückmeldesystem funktioniert nicht immer perfekt, so dass sich der Mighty von Zeit zu Zeit unerwartet ausschaltet.

Füllen

Der Mighty wird mit einem Grinder und einer praktischen, trichterförmigen Füllhilfe geliefert, die am Gerät befestigt werden kann. Das Füllen des Mighty ist daher ein Kinderspiel. Die kleineren und herausnehmbaren Keramiktiegel des Ghost werden mit einem Metalldeckel geliefert und es kann manchmal etwas knifflig sein, sie wieder in das Gerät einzusetzen.

ghost vs mighty review

Ghost MV1 vs. Mighty: Pflege und Zubehör

Die Pflege ist simpel

Die Reinigung beider Geräte ist relativ problemlos und beinhaltet hauptsächlich das Abnehmen der Kühleinheit und das Einweichen in Isopropylalkohol. Die Dichtungsringe des Mighty sind sehr langlebig und müssen nur selten ausgetauscht werden (Ersatzteile sind im Lieferumfang enthalten). Der Ghost wird mit einem Ersatztiegel und zugehörigem Deckel geliefert. Sowohl der Ghost als auch der Mighty haben eine 2-jährige Garantie durch den Hersteller.

Zubehör

Der Mighty braucht wirklich einen Ständer, da er von alleine nicht fähig ist aufrecht zu stehen (ein kleiner Flüchtigkeitsfehler des legendären Herstellers Storz & Bickel). Beim Ghost bedarf es eines Schnellladegeräts und eines zusätzlichen Akkus, wenn man lange Vape-Nächte mit Freunden plant. Konzentratkissen sind für beide Geräte erhältlich. Der Mighty wird mit einer Bürste zum Reinigen seiner Kammer, einem Plastik-Grinder, einer Dosierkapsel und einer trichterförmigen Füllhilfe geliefert. Das Gerät selbst kann mit einem Wasserpfeifenadapter ausgestattet und mit einem Füllset mit Dosierkapseln und einem Stössel erweitert werden. Als Erweiterung für den Ghost MV1 gibt es einen Tiegelspender, der mit fünf Tiegeln geliefert wird.

ghost vs mighty review

Ghost MV1 vs. Mighty: Pros & Cons des Mighty

Mighty Pros

- Stabiles und robustes Aussehen, exzellente Verarbeitungsqualität
- Reines Aroma, kühler und angenehmer Dampf
- Regelmässig dichte Dampfwolken bei hohen Temperaturen
- Hybrid Konduktions/Konvektionserhitzung
- Vollständige Temperaturkontrolle
- Verwendung während des Ladevorgangs

Mighty Cons

- Braucht einen Ständer
- Kein USB-Laden
- In das Gerät eingebaute Batterien

Ghost MV1 vs. Mighty: Pros & Cons des Ghost MV1

Ghost MV1 Pros

- Eine echte Perle, exzellente Verarbeitungsqualität
- On-Demand Konvektionserhitzung
- Reines Aroma, wirklich nuanciertes Geschmacksprofil, kühler und angenehmer Dampf
- Massive Hits bei höheren Temperaturen
- Haptisches Feedback zeigt Zugdauer an
- Abnehmbarer Akku

Ghost MV1 Cons

- Muss mit grosser Sorgfalt behandelt werden
- App notwendig für vollständige Temperaturkontrolle
- Akku braucht ohne Schnellladegerät sehr lange zum Aufladen

Ghost MV1 vs. Mighty: Für wen sind sie geeignet?

Beide Geräte sind für Benutzer gedacht, die auf der Suche sind nach einem tragbaren Vaporizer, dessen Erfahrung einem Tischmodell gleicht. Sowohl beim Mighty als auch beim Ghost MV1 ist es meisterhaft gelungen, das Verdampfen mit einem Tischmodell nachzuahmen, und das hätte nicht erreicht werden können, ohne bei der Grösse Abstriche zu machen. Beide Geräte sind zwar tragbar, aber in keiner Weise dazu gedacht, sie immer dabei zu haben. Man kann sie auf eine Party, auf Reisen zur Arbeit (erst mit dem Arbeitgeber abklären) mitnehmen, sollte aber nicht erwarten, dass eines dieser Geräte in die Hosentasche passt. Beide sind in Bezug auf das Laden etwas eingeschränkt, da man für den Ghost MV1 ein Schnellladegerät für den längeren Gebrauch benötigt und dieser nicht während des Ladevorgangs verwendet werden kann, während Mighty durch die integrierten Doppelbatterien und die reine Steckdosenladung eingeschränkt ist. Allerdings werden Aromaliebhaber und Wolkenjäger mit der Leistung beider Vaporizer einfach überglücklich sein.

Ghost MV1 vs. Mighty: Das Urteil

Die Wahl zwischen diesen beiden Biestern ist keine leichte Aufgabe. Obwohl der Ghost und der Mighty beides „kabellose Luxus-Heimvapes“ sind, die zu etwa dem gleichen Preis verkauft werden, haben sie unterschiedliche Stärken und Schwächen. In Bezug auf die Dampfqualität und das Geschmacksprofil leisten sowohl Ghost als auch Mighty überdurchschnittliches, und ein Vergleich wäre Haarspalterei. Mit seinem austauschbaren und extern wiederaufladbaren Akku übertrifft der Ghost den Mighty, wenn er mit dem Schnellladegerät ausgestattet ist. Der Ghost hat eine Lernkurve, benötigt eine App für die vollständige Temperaturregelung und ist stark von empfindlicher Elektronik und Programmierung abhängig. Im Gegensatz dazu hat der Mighty ein einfaches Interface und wird wahrscheinlich die Belastung der meisten gefährlichen Umgebungsbedingungen überstehen. Einfach ausgedrückt: Wenn Sie auf robust, einfach und zuverlässig stehen, holen Sie sich den Mighty. Wenn Sie luxuriös, delikat und wirklich fortschrittlich bevorzugen, sollten Sie sich für den Ghost entscheiden. Noch einfacher: Wenn Sie Hunde mögen, entscheiden Sie sich für den Mighty, wenn Sie Katzen mögen, kaufen Sie den Ghost. Oder geht das jetzt zu weit?

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DaVinci Miqro Ultra-Tragbarer Vaporizer Review

Diese kleine Perle ist DaVincis kleinere, aber immer noch leistungsstarke Version des IQ. Wie sein grosser Bruder ist auch der Miqro ein tragbarer Vaporizer auf Basis von Konduktionserhitzung, der nur mit Kräutern kompatibel ist und der Luxusklasse angehört. Der Miqro macht seinem Namen alle Ehre, aber seine Grösse wirft die Frage auf, wie ein so kompaktes Gerät die Fähigkeit zur High-End-Performance besitzen kann. Sind die Ruhmesansprüche des Miqro übertrieben? Lasst es uns herausfinden.

DaVinci Miqro Review – Performance

Aromakönig

Beim Miqro dreht sich alles um angenehmen, terpenhaltigen, gesunden Dampf. Selbst auf der höchsten Temperatureinstellung bleibt der Dampf ziemlich feucht und produziert Sehnsucht nach mehr. Sich jedoch schrittweise diesen höheren Temperaturen anzunähern kann auch ein sehr zufriedenstellendes Erlebnis sein. Der Zirkonium-Luftkanal, das Mundstück, der Ofendeckel und der hochwertige Keramikofen garantieren ein unverfälschtes Aroma, das nur leicht im Rachen kitzelt. Kleinere Geräte sorgen in der Regel nicht für beeindruckende Dampfwolken, aber der Miqro steht aufgrund seines spürbaren Zugwiderstands vor zusätzlichen Herausforderungen. Der Ofen hält etwa 0,25 Gramm und das Gerät funktioniert am besten wenn das Material fein gemahlen und fest gestopft ist. Deshalb wird der Deckel des Ofens mit einer verstellbaren „Pearl“ geliefert, die dafür sorgt, dass das Material fest an seinem Platz bleibt. Um die Leistung zu verbessern, können die Kräuter während der Session mit dem eingebauten Werkzeug problemlos gerührt werden. Die begrenzte Kapazität des Ofens und die Notwendigkeit, die Kräuter fest zu stopfen bedeuten, dass dieser Vaporizer nicht für Wolkenjäger geeignet ist. Jedoch wird der Miqro sicherlich die Erwartungen der anspruchsvollsten Aromatiker erfüllen.

Auswechselbare und aufladbare Batterie

Während sein älterer und grösserer Bruder, der DaVinci IQ, mit einer auswechselbaren 18650 Batterie ausgestattet ist, muss sich der Miqro mit einer 18350 Batterie zufrieden geben, die etwa halb so gross ist. Dennoch ist die Tatsache, dass er über eine austauschbare Batterie verfügt, bereits eine grosse Leistung für einen Vaporizer dieses Formats. Die Batterie hält bei höheren Temperaturen ca. 30 Minuten; er ist also kein Vape für mehrere Sitzungen mit einem Haufen von Freunden. Als Vaporizer zum gelegentlichen Gebrauch für eine Person ist das allerdings mehr als genug. Die Batterien können in einem separaten Ladegerät geladen werden und sind klein genug, um als Ersatz überallhin mitgenommen zu werden. Der Miqro kann auch während des Ladevorgangs verwendet werden.

Heisses Tamal

Im Smart Path Modus kann man aus vier Temperaturbereichen auswählen. Der Vaporizer heizt bei einer frisch geladenen Batterie in weniger als 40 Sekunden auf die höchste Temperaturstufe auf und braucht etwas mehr als eine Minute bei einer eher leeren Batterie. Das Wechseln zwischen den Smart Paths dauert nur wenige Sekunden, auch wenn der Akku fast leer ist. Um dies zu erreichen, wird die Wärme hauptsächlich durch die Aluminium-Aussenhülle abgeführt, weshalb das Gerät tendenziell ziemlich heiss wird.

DaVinci Miqro Review – Verarbeitungsqualität


Deluxe Gefühl und Design

Das Design des Miqro ist einfach makellos. Elegante Rundungen und eine robuste Aussenhülle mit matter Oberfläche, die in fünf verschiedenen Farben (Amethyist, Cobalt, Graphit, Onyx und Rust) erhältlich ist. Auch wenn das Gerät von einem mittelgrossen Hund ganz verschluckt werden könnte, liegt es angenehm schwer in der Hand. Der Mundstückdeckel schliesst magnetisch und ermöglicht den Zugang zum Batteriefach, das mit einem zusätzlichen Deckel verschlossen ist. Die verstellbare Pearl auf dem Ofendeckel fühlt sich stabiler an als jene des IQ und nur um sicher zu gehen, ist auch eine Ersatzdichtung bzw. -schraube im Lieferumfang enthalten. Alle Scharniere fühlen sich solide an und die Steuerungs- bzw. Temperaturtasten aus Metall sind versenkt, was die allgemeine Eleganz des Geräts noch verstärkt. Auf der Vorderseite befindet sich eine faszinierende LED-Anzeige, die aus 15 einzelnen LEDs besteht und Buchstaben, Zahlen, Batterie- und Temperaturwerte anzeigt. Als letzter Schliff wurde das DaVinci-Logo stilvoll und dezent auf der Vorderseite des Vaporizers eingraviert.

Isolierter Luftweg

Wie bei seinem grossen Bruder besteht der Miqro entlang des Dampfweges aus Zirkonium und anderen Keramikelementen: Von der verstellbaren Pearl auf dem Deckel, mit der die Kräuter fest gestopft werden, über den herausnehmbaren Luftkanal bis hin zum Mundstück. Zirkonium wird häufig bei medizinischen Implantaten verwendet und ist ein Wärmeisolator, weshalb es perfekt für den Dampfweg geeignet ist. Der Ofen selbst besteht aus einem wärmeleitfähigeren Keramikmaterial.

DaVinci Miqro Review – Benutzerfreundlichkeit


Ultra-tragbar

Wie bereits einige Male erwähnt: Dieses kleine Perle ist nur minimal grösser als ein gewöhnliches Zigarrenfeuerzeug. Der Miqro wird mit einem optionalen 10 mm langen Mundstück geliefert, kann aber auch ohne dieses verwendet werden, was ihn noch kompakter macht. Dieses Gerät ist definitiv einer der diskreteren Vaporizer, die wir bis jetzt gesehen haben, und verfügt ausserdem über einen Stealth-Modus, der die Helligkeit der Anzeigeleuchten reduziert. Der Miqro ist zwar sehr tragbar, aber nicht unbedingt ideal zum Teilen bei gesellschaftlichen Anlässen, da der kleinere Ofen und die Batterie wahrscheinlich nicht in der Lage sind, die Nachfrage zu befriedigen.

Ein netter kleiner Helfer

Die Grösse des Miqro könnte auf eine eingeschränkte Funktionalität hindeuten, aber das Gegenteil ist der Fall. Durch die Kombination eines Einschaltknopfes und zweier Temperaturtasten ermöglicht das Gerät den Wechsel zwischen dem Smart Path Modus und einer präzisen Temperaturregelung. Im Smart Path Modus erwärmt sich der Miqro automatisch stufenweise um 10°C und erhöht die Temperatur während der Session sanft. Der Vaporizer verfügt auch über einen Boost-Modus, der das Gerät auf 220°C hält, solange man den Knopf gedrückt hält, wodurch das Gerät praktisch in einen On-Demand-Vaporizer verwandelt wird. Diese gut durchdachte Funktionalität geht nicht zu Lasten seiner intuitiven Bedienung und das Gerät ist nach nur wenigen Sitzungen leicht zu beherrschen. Das entsprechend programmierte haptische Feedback erleichtert den Einsatz des Miqro in Situationen, in denen Diskretion geboten ist.

DaVinci Miqro Review – Pflege und essenzielles Zubehör

Einfache Reinigung

Der herausnehmbare Dampfkanal und das abnehmbare Mundstück sorgen für eine einfache Reinigung. Mit Isopropylalkohol-Wattestäbchen und -Tüchern kann der Ofen gereinigt werden, während man die abnehmbaren Teile in Isopropylalkohol einlegt. Eine detaillierte Anleitung zur Reinigung wird im folgenden Video erklärt.

Accessoires in Hülle und Fülle

Die Standardausführung des Miqro enthält Ersatzteile für die verstellbare Perle des Ofendeckels, flauschige Reinigungsbürsten, ein 10 mm Mundstück, das gleichzeitig als Wasserpfeifenadapter dient, eine Ersatz-Mundstückdichtung aus Silikon, ein Rührwerkzeug und ein hochwertiges USB-Kabel. Die luxuriöse „Explorer’s Collection“ enthält ausserdem eine Büchse für die Batterie, die auch als Behälter für Kräuter dient, eine Tragetasche, eine Hülle für den Vape und eine wunderschön gestaltete Grinder-Karte. Die meisten losen Teile sowie zusätzliche Batterien sind separat erhältlich und ein 18350 kompatibles Batterieladegerät kann auch sehr nützlich sein. Man kann sich für eine 5-jährige Garantie auf den Miqro anmelden, indem man sein Gerät auf der Website des Herstellers registriert.

DaVinci Miqro Review – Pros & Cons

Pros

  • Hohe Tragbarkeit und Diskretion
  • Wunderschönes und robustes Design
  • Aromatischer, reiner und angenehmer Dampf auf alle Temperaturstufen
  • Der Vaporizer für gelegentliche Verwendung und Mikrodosieren zu einem vernünftigen Preis
  • Hohe Funktionalität kombiniert mit intuitiver Bedienung

Cons

  • Zugwiderstand und kleiner Ofen verhindern mächtige Hits
  • Fühlt sich bei höheren Temperaturen etwas heiss an

DaVinci Miqro Review – Für wen ist er geeignet?

Der Miqro sollte ganz oben auf der Wunschliste stehen für alle, die etwas sehr Kleines und Diskretes suchen und dennoch keine Kompromisse bei der Qualität eingehen wollen. Der Miqro überzeugt durch die Integration von High-End-Funktionalität und Design in ein kompaktes Modell. Wenn Sie auf der Suche nach einem zuverlässigen, langlebigen Vape für den leichten Gebrauch (auch unterwegs) sind, muss der DaVinci Miqro unter den Optionen sein. Der Miqro ist weniger geeignet für Wolkenjäger, die sich durch den feuchten Dampf des Geräts auch bei höheren Temperaturen abschrecken lassen könnten.

Davinci Miqro Review – Das Urteil

Der DaVinci Miqro bietet im Wesentlichen einen hochwertigen, ultra-tragbaren Vaporizer zu einem vernünftigen Preis. Im Gegensatz zu anderen sehr tragbaren Geräten bietet dieser Vaporizer leichten und angenehmen Dampf mit einem reinen, unverfälschten Aroma. DaVinci hält sich eindeutig an die Prämisse, dass Terpene zum Geniessen da sind und nicht zugunsten grosser und dichter Dampfwolken geopfert werden sollten. Das Gerät bietet Smart Path, Temperatur und Boost Modus, während es auch für Anfänger zugänglich ist. Wenn Tragbarkeit, Diskretion, ein elegantes, robustes Design, ausgezeichnete Dampfqualität und gelegentliches Vapen die wichtigsten Auswahlkriterien sind, bietet der Miqro all das, ohne auf die Geldbörse zu drücken.

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Linx Blaze Tragbarer Konzentratvaporizer Review

Der brandneue Blaze ist die neueste Ergänzung von Linx zu deren erfolgreicher Reihe von Konzentrat-Pens. Abgesehen von den stufenweisen Verbesserungen, die auf dem beeindruckenden Hypnos Zero basieren, tanzt der Blaze aus der Reihe, da er nicht nur mit einem, sondern mit zwei Atomizern geliefert wird: Ein neu gestalteter Zero Atomizer und der brandneue und innovative Ace Atomizer. Vieles, worüber man sich freuen kann, lasst uns also gleich beginnen.

Linx Blaze Review – Performance

Passt gemütlich in die Hosentasche

In Bezug auf Tragbarkeit ist der Linx Blaze dem Hypnos Zero einen Schritt voraus, da er einen magnetischen Deckel besitzt. Das Borosilikat-Mundstück vor Verstopfungen und Kratzern schützen zu können ist ein grosser Pluspunkt. Er ist definitiv etwas sperriger als sein Vorgänger, aber immer noch kompakter als die meisten tragbaren Vaporizer da draussen. Linx bietet schraubbare Kappen für seine Ersatz-Atomizer an, so dass wir uns immer noch fragen, warum diese nicht im Lieferumfang des ursprünglichen Vaporizer-Sets enthalten sind – ein zusätzlicher Atomizer in der Hosentasche wäre manchmal einfacher, als das ganze Etui mitzunehmen. Während das Gehäuse definitiv robust ist und ein schönes mattschwarzes Finish mit einem dezenten, grauen Linx-Emblem aufweist, besitzt es nicht gerade Taschenformat.

Ace Atomizer

Der Blaze ist definitiv ein Vorreiter, wenn man seinen neuen Ace Atomizer betrachtet, der über eine reine Quarzschale verfügt, die von einem hochempfindlichen Heizelement getrennt ist. Linx hat die Entwicklung grösserer Dab-Geräte aufmerksam verfolgt, bei denen Quarz-Banger-Nails mit elektrischen Heizelementen zu einer vertrauenswürdigen Alternative geworden sind. Der Blaze integriert diese Heizmethode in einen wirklich kompakten Atomizer mit beeindruckenden Ergebnissen. Der Quarz "Bucket" ist durch eine dicke Aussenhülle aus Edelstahl ausreichend geschützt und ermöglicht eine sofortige Wärmeübertragung vom eingelegten Heizelement, das unter dem Bucket aufgewickelt ist. Das medizinische Material in Reinquarz-Qualität garantiert einen sauberen, gesunden und aromatischen Dampf.

Zero Atomizer

Wir sind begeistert vom Keramik-Atomizer im Linx Hypnos Zero, mit einer Keramikscheibe anstelle des traditionellen Donuts. Der unvermeidliche Nachteil eines ringförmigen Heizelements ist seine ungleichmässige Wärmeverteilung, wobei die Wärme hauptsächlich auf den Kreis des Donuts verteilt wird und das im „Auge“ gesammelte Material nicht richtig verdampft wird. Die konvexe Aufheizmethode der Halo-Scheibe im Hypnos Zero ermöglicht eine gleichmässigere Erwärmung des Materials, wobei sich die Rückstände in einer schmalen Spur am Aussenrand der Scheibe sammeln. Beim Blaze wurde diese raffinierte Lösung weiter verbessert, indem die Scheibe vergrössert wurde, damit mehr Material auf einmal erwärmt werden kann, während sie gleichzeitig weiter versenkt wurde, um zu verhindern, dass nicht erhitztes Material am Rand der Scheibe verschwindet. Die Scheibe erwärmt sich im Handumdrehen auf die höchste Temperatureinstellung und die vergrösserte Oberfläche des Atomizers ermöglicht es, mehr Material zu verdampfen. Dieser Hochleistungs-Atomizer ist die Garantie für dichte, befriedigende Dampfwolken.

Starke Batterie

Die deutlichste Verbesserung gegenüber dem Hypnos Zero ist der beeindruckende 900mAh Akku des Blaze mit einem 510-Gewinde. Der Akku wird über ein USB-Kabel in zwei bis drei Stunden aufgeladen und ist auch separat erhältlich.

Linx Blaze review

Linx Blaze Review – Verarbeitungsqualität

Wirklich glänzend

Wie beim Hypnos Zero ist auch die gebürstete Edelstahloberfläche des Blaze butterweich. Dieser Konzentrat-Pen liegt beruhigend schwer in der Hand und die Präzision, mit der jedes Teil maschinell bearbeitet wurde, ist beeindruckend. Linx ist bekannt für die Liebe zum Detail in Bezug auf Design und Ausführung und auch dieser tragbare Konzentrat-Vaporizer ist keine Ausnahme. Der Knopf am Blaze ist eine hervorstehende Metallscheibe, die sich im Vergleich zur grossen, leicht wackeligen Kunststoffscheibe am Hypnos Zero langlebiger anfühlt. Als Kontrollleuchte am Blaze fungiert eine subtile Pinhole-LED, die sich über dem Knopf befindet.

Neues Design des Luftstroms

Die vier Löcher für den Lufteinlass beim Hypnos Zero wurden in den Atomizer integriert und sorgen für einen ungehinderten Luftstrom direkt von der Oberseite des Atomizers zum Filter. Die Luftlöcher im Blaze sind in das Filter-Teilstück gebohrt, das in den Atomizer geschraubt wird. Die Luft wird nun entlang der Seite des Atomizers geführt, bevor sie in die Schale eintritt, wodurch mögliche Undichtheiten und Verstopfungen der Luftlöcher reduziert werden.

Linx Blaze Review – Benutzerfreundlichkeit

Ein-Knopf-Bedienung

Der Blaze wird mit nur einem einzelnen Knopf aktiviert und bedient. Durch fünfmaliges Klicken wird das Gerät ein- bzw. ausgeschaltet. Die Kontrollleuchte blinkt fünfmal, wenn das Gerät eingeschaltet wird, und schon ist der Vape zum Verdampfen auf der zuletzt gewählten Temperaturstufe bereit. Mit drei Klicks kann man zwischen den vier Temperatureinstellungen (blau, grün, gelb und rot) wechseln. Die Kontrollleuchte blinkt dreimal, bevor der Vape auf die neu gewählte Temperaturstufe wechselt. Wenn die Kontrollleuchte weiss wird und 8 mal blinkt, ist es Zeit, das Gerät aufzuladen. Ziemlich unkompliziert. Wenn man den Knopf gedrückt hält, erhitzt sich der Atomizer schnell auf den eingestellten Wert. Eine eingebaute Sicherung verhindert eine Überhitzung (die Kontrollleuchte leuchtet und blinkt, um darüber zu informieren, dass das Gerät nicht mehr heizt).

Super schnelles Aufheizen

Der Temperaturbereich und die Aufheizzeit sind zweifellos die Hauptvorteile dieses eleganten Konzentrat-Vaporizers. Die vier Temperaturstufen decken den richtigen Bereich ab: vom Dabben bei niedrigen Temperaturen bis hin zu kräftigen Hits, lässt der Blaze nichts zu wünschen übrig. Der Pen greift auf einen leistungsstarken 900mAh Akku zurück, um schnell die gewünschte Temperatur zu erreichen, und hält diese daraufhin aufrecht, indem er sparsamer heizt. Ein Dab bei niedriger Temperatur im Ace Atomizer ist so geschmackvoll, mild und sauber, wie man es sich nur wünschen kann, während auch ein starker, sofortiger und schwerer Hit auf der höchsten Temperatur immer möglich ist. Der Zero Atomizer erwärmt sich trotz seiner grossen Heizfläche wirklich schnell, so dass man kraftvolle Hits produzieren kann. Es wäre schön gewesen, die genaue Temperatur der verschiedenen Stufen zu kennen, aber diese Information bietet Linx leider nicht. Darüber hinaus neigen die Atomizer dazu, ziemlich heiss zu werden, besonders bei der höchsten Temperatureinstellung, was etwas ärgerlich ist, wenn man bedenkt, dass dies der Bereich ist, in dem man sich hauptsächlich befinden wird.

Linx Blaze Review – Pflege und Zubehör

Alle Teile sind austauschbar

Das robuste Etui bietet Platz für den Blaze mit beiden Atomizern, ein Ladegerät, ein Ersatz-Mundstück und das kurze, aber elegante USB-Ladekabel. Das modulare Design des Blaze ermöglicht es, zwischen den Ersatzteilen zu wechseln und bietet die Möglichkeit, eine Ersatzbatterie bei der Hand zu haben. Die beiden Atomizer, das Mundstück, die Filter-Teilstücke und die magnetische Kappe können einfach ersetzt und die Lebensdauer des Linx so zu einem überschaubaren Preis verlängert werden. Der Glas-Bubbler, der bereits auf dem Hypnos Zero für Wunder gesorgt hat, ist auch mit dem Blaze kompatibel.

Eingeschränkte Garantie

Die Blaze Batterie wird von einer einjährigen Garantie durch Linx gedeckt. Diese Garantie gilt allerdings nicht für die Atomizer.

Badezeit

Der Blaze verträgt eine regelmässige Reinigung, die man vor allem durch das Einlegen in Isopropylalkohol durchführt. Das Entfernen von Rückständen aus den Atomizern ist einfach, indem man sie auf der roten Temperaturstufe erwärmt und die Rückstände austropfen lässt (mit einem Tuch können die hartnäckigen Rückstände abgewischt werden). Lassen Sie die Teile eine Weile einweichen, und das Gerät sieht brandneu aus. Für eine detaillierte Beschreibung sehen Sie sich das folgende Video zur Reinigungsanleitung von Linx an.

Linx Blaze Review – Pros & Cons

Pros

– Elegant, glänzend, angenehm, gut gebaut, gutes Gewicht
– Zwei Atomizer für unterschiedliche Verdampfungserfahrungen
– Die Atomizers lösen erfolgreich bekannte Probleme mit Keramik-Donut- oder Quarz-Spulen-Technologie
– Wirklich starke Batterie
– 4 Temperatureinstellungen mit superschneller Aufheizzeit

Cons

– Eingeschränkte einjährige Garantie gilt nur für Batterie
– Atomizer werden sehr heiss

Linx Blaze Review – Für wen ist er geeignet?

Der Linx Blaze ist ein leistungsstarker Konzentrat-Pen und es ist schwer, einen würdigen Konkurrenten zu finden. Eine logische Wahl wäre zweifellos der Hypnos Zero, sein Vorgänger. Ein Upgrade vom Hypnos Zero auf den Blaze ist definitiv eine gute Idee, da der verbesserte Zero Atomizer, die längere Akkulaufzeit und die kürzere Aufheizzeit den Unterschied ausmachen. Erfahrene Dabber, die auf der Suche nach einer Möglichkeit sind, ihr All-Quarz-Geschmackserlebnis auch unterwegs zu garantieren, werden im Ace Atomizer einen zuverlässigen Begleiter finden.

Linx Blaze Review – Das Urteil

Linx beeindruckt wie gewohnt mit vielseitigen und schön gestalteten tragbaren Konzentrat-Pens, und der Blaze kann zu Recht als Flaggschiff betrachtet werden. Ein konkurrenzloses Kraftpaket, das in puncto Heizung bemerkenswert reaktionsschnell und unbestreitbar modular ist. Die Dual-Atomizer bieten das komplette Konzentrat-Vape-Erlebnis: von kraftvollen und grossen Hits bis hin zu Low-Temp-Vapen. Beide Atomizer sind ein Beweis für die Designphilosophie von Linx, die schrittweise Verbesserungen begünstigt und bekannte Probleme vermeidet, die sowohl bei Keramik-Donut- als auch bei Quarz-Atomizern auftreten. Wenn man auf Konzentrate steht und auf der Suche ist nach einem definitiven, tragbaren Konzentrat-Pen ist, dann war diese erfolgreich.

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